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 Windräder am Knoten

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 aktualisiert: am 4.6.2018

 

 

 

 

 

 

 

 Gebaut und erstellt werden 4 Windkrafträder der Firma Enercon vom Typ E 101,

 mit einer Leistung von 3,0 MW und einer Nabenhöhe von 135 Metern.

 

 Dokumentation vom Baubeginn im Februar 2013,

 bis zur Inbetriebnahme des letzten Windrads im Januar 2014

 

 

 

 

 

 Hier zum Überblick, die Standorte der 4 Windkafträder auf dem Knoten(605 m)

 

 

 

 

 

 

 Auf dieser topografischen Karte sieht man, wo die 4 Windräder stehen werden. 

 

 Die Nummerierung auf dieser WebSite wurde von mir vorgenommen, zur besseren Findung der Fotos. 

 

 

 

 

 

 

          Muss ich jetzt einen Helm tragen oder was bedeutet der Hinweis?

 

 

 

 

 

 Hier die technischen Daten eines Windrades.

 

 

 

 

 

  Beginnende Vorbereitungen zum Bau der 4 Windkrafträder am Knoten.

  Hier wurden Probebohrungen vorgenommen.

 

 

 

 

 

 Abtragung des Mutterboden bei klirrender Kälte am 10.2.2013

 

 

 

 Nachdem der Mutterboden abgetragen wurde, wird mit der Planierung der Arbeitsflächen begonnen.

 

 

 

 

 Hier am Windrad 3 wurde gerade der Arbeitsplatz hergestellt.

 

 

 

 

 Die Zufahrtswege für Materiallieferung, werden mit Schotter von den Planierraupen geebnet.

 

 

 

 

 Tonnenweise wurde Basaltschotter angefahren.

 

 

 

 

 Die alte Rheinstraße, die in einem sehr guten Zustand war, ist es jetzt nicht mehr.

 

 

 

 Nachdem die Fundamentebene plan ist...........

 

 

 

 

 

 ......wird mit dem Krahn der Baustahl vom LKW abgeladen.

 

 

 

 

 

 Der Standort für das Windrad 2 liegt direkt auf dem Wanderweg zum Adolf Weiss Denkmal.

 

 

 

 

 Bei klirrender Kälte, haben die Arbeiter die Stahlarmierung für das Fundament gebogen und verflochten.

 

 

 

 

 Die Stahlarmierung liegt auf einem Betonfundament.

 

 

 

 

 

 Die Erdungsbänder der Stahlkonstruktion, leiten eventuelle Blitzeinschläge sicher ins Erdreich ab.

 

 

 

 

 Die Zufahrt zum Windrad 4

 

 

 

 

 

 Links erkennt man das Loch in dem das Windrad 4 stehen wird.

 

 

 

 

 

 

 Das ausgebaggerte Loch am Windrad 4, steht voll Wasser, das Wasser ist gefroren, still ruht der See.

 

 

 

 

 Es wird keine Rücksicht auf den Winter genommen, der Baufortschritt ist nicht aufzuhalten.

 

 

 

 

 Die fix und fertig gebogene Stahlarmierung am Windrad 4

 

 

 

 

 Hier nochmal zum nachlesen: Durchmesser 20mm, Länge 11,60m, Datum 21.3.2013, Radius 674cm.

 

 

 

 

 

 Die zusammengebaute "Hülse" in der Das Windrad steht.

 

 

 

 

 

 In diese Gewindebuchsen werden später die Befestigungsschrauben des Turms hineingedreht.

 

 

 

 

 

 Soweit der Baufortschritt in der Osterwoche,was jetzt noch fehlt ist die Armierung, wie beim Windrad 2

 

 

 

 

                                                   Eine Woche später

                                            1. Aprilwoche

 

 

 Was ist bis dahin geschehen?

 Die Einfahrt in die alte Rheinstraße, die Zufahrtsstraße zu den Windrädern,

 wurde umgebaut. Damit die Transportfahrzeuge nicht auf der Landstraße rangieren müssen,

 wird die rechtwinklige Einfahrt dementsprechend verändert.

 Am Windrad 2 wurde das Fundament betoniert.

 Am Windrad 4 wurde die Stahlarmierung fertiggestellt.

 Windrad 1 und 2 werden als nächst an die Reihe kommen.

 Die Temperaturen sind immer noch im Frostbereich.

 

 

 

 Damit die überlangen Transportfahrzeuge aus Richtung Arborn,

 in die "Alte Rheinstraße", den Zufahrtsweg, einfahren können, wurde

 der Einfahrbereich umgebaut.

 

 

 

 Die Baumaßnahmen sind erheblich. Von ca. 300 m2 Fläche, wird die Erde abgetragen.

 Die Fläche wird geschottert, es werden Kanalrohre verlegt und eingebunden.

 Anschlissend wird das ganze asphaltiert.( Die Rechnung geht sicherlich an den Steuerzahler)

 

 

 

 Mir ist unverständlich, dass bei einer Bausumme von mehreren Millionen Euro,

 an 4 läppischen Warnschildern gespart wird. Erst wenn man unmittelbar vor dem Schild steht,

 kann man erahnen um was es geht.

 

 

 

 

 Wenn man schon einspart, dann hätte man für mehr Kontrast sorgen sollen.

 Weißer Hintergrund, schwarze Schrift oder gelber Hintergrund, schwarze Schrift.

 

 

 

 

 

 

 Die Hinweisschilder machen schon Sinn, wenn man sie rechtzeitig lesen könnte.

 Wie man sieht, fahren die LKW über die befestigte Straße auf das Bankett.

 Dadurch wird die gesammte Straße in Mitleidenschaft gezogen.

 

 

 

 

 Am Windrad 2 (siehe Lageplan am Anfang) wurde die Stahlarmierung betoniert.

 Das Fundament für das Windrad ist soweit fertig. Wenn die Verschalung abmontiert ist,

 kann der Sockel mit Erde aufgeschüttet werden. 

 

 

 

 

 

 Damit kein Tier oder Mensch in den ca. 4 m tiefen Sockel fällt, wurde ein Netz gespannt.

 

 

 

 

 

 Hierin steht später das Windrad und hier unten laufen dann die Kabel, mit dem vom Wind erzeugten Strom,

 in Richtung Strommasten.

 

 

 

 

 Dieses Fundament muß den Winddruck der oben und am Mast entsteht, über Jahrzehnte aushalten.

 

 

 

 

 

 

 Soetwas darf in einem Naturschutzgebiet nich vorkommen.

 Ein LKW am Windrad 2, verliert Hydrauliköl, tropf,tropf,tropf.

 Ich habe zur Sicherheit einen Speisskübel darunter gestellt.

 

 

 

 

 Am Windrad 3 und 1 ist nichts passiert.

 

 

 

 

 

 Hier am Windrad 4 sieht es noch winterlich aus.

 Die Temperaturen sollen in der zweiten Aprilwoche stetig ansteigen, die Arbeiter werden sich freuen.

 

 

 

 

 

 Das Windrad 4 muss noch eingeschalt werden, bevor der Beton das "Gewebe" umschliesst.

 

 

 

                                                                               Eine Woche später

                                                 2. Aprilwoche

 

 

 Was ist bis dahin geschehen?

 Die Einfahrt in die "Alte Rheinstraße" ist fertiggestellt.

 Das Wetter hat sich schlagartig verbessert, der Schnee ist komplett weggetaut.

 Die Temperaturen liegen im zweistelligen Plusbereich.

 Der Frühling hat Einzug gehalten, im Wald piepsen die Vögel um die Wette.

 Am Windrad 1 hat sich noch nichts getan.

 Windrad 2 und 4 sind betoniert,bei Windrad 3 wird die Stahlarmierung angebracht.

 

 

 

 

 

 Die Zufahrt in die Alte Rheinstraße ist fertiggestellt.

 

 

 

 

 Windrad 4 ist fertig betoniert.

 

 

 

 

 Das Erdreich taut allmählich auf, jetzt fehlen nur noch die Kröten.

 

 

 

  

  Der Baustahl für die Armierung von Windrad 3

 

 

 

 Windrad 3 ist beinahe fertig.

 

 

 

 Der Baustahlbewärung gibt dem Beton die richtige Festigkeit.

 

 

 

 Windrad 2 sieht aus wie ein gelandetes UFO.

 

 

 

 Durch die Kabelleerohre wird der später "geerntete Strom" zu den Stromtrassen geführt. 

 

 

 

 Momentan läuft aber hier noch Tauwasser statt Strom den Berg hinunter.

 

 

 

 Mittendurch die Magerwiesen, verläuft die Zufahrt zum Windrad 1, hoch zum Knoten.

 

 

 Hier der Arbeitsplatz am Windrad 1.

 

 

 

 Wenn das Windrad 1 steht, kann man es vom Feldberg aus sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Da unten ist die Baustelle vom Windrad 3, dahinter stehen die Windräder, die 2012 fertiggestellt wurden.

 

 

 

 

 

 

 Eine Woche später

 3. Aprilwoche

 

 

 Was ist bis dahin geschehen?

 Obwohl schon seit 14 Tagen die Temperaturen im zweistelligen Bereich liegen, es nicht geregnet hat,

 ist vom Frühling noch nicht viel zu sehen. 15 Kilometer bergabwärts, steht schon alles voll in der Blüte.

 Windrad 1 ist fertig zum betonieren, es muss nur noch eingeschalt werden.

 Am Windrad 2 wird in der kommenden Woche mit dem neu erstellten Kran, der Windradturm aufgestellt.

 Am Windrad 3 wird die Verschalung abgebaut.

 Am Windrad 4 wird ebenfalls begonnen in die Höhe zu bauen.

 

 

 

 

 

 

 Vom Parkplatz an der alten Rheinstraße, sieht man die Baukräne stehen.

 

 

 

 

 

 Ganz allmählich kommen die ersten Knospen, auf dem 605 m hohen Knoten und kündigen den Frühling an.

 

 

 

 

 

 Schaut man noch genauer hin, sieht man sogar Blumenblüten in den Magerwiesen am Knoten.

 Im Hintergrund die große Buche vor dem Windrad 1

 

 

 

 

 

 Der stolze mächtige Baum am Knoten, war einmal das größte Objekt das am Knoten stand.

 

 

 

 

 

 Wenn man ersteinmal die drei Windräder sieht, dann ist die Buche im Vergleich ein kleines Bäumchen.

 

 

 

 

 Wegen dem Bau der Windräder, wird sogar die Greifensteinschleife verlegt.

 

 

 

 

 

 Bevor man den Wanderweg zum Knoten nach rechts weitergeht, hat man hier gerade aus,

 einen neuen Wanderweg in den Waldboden gefräßt.

 Geht man dem Weg nach, dann kommt man hier hin............................. 

 

 

 

 

 

 

 .....................hier oben, wo die Viehweide eingezäunt war, führt der neue Weg hin.

 Hier sieht man den Größenvergleich der Baukräne. Links der Kran am Windrad 3, rechts der am Windrad 2.

 

 

 

 

 Ein kleiner Kameraschwenk nach links, in nordwestlicher Richtung, zum Windrad 1.

 

 

 

 

 

 Der Westerwald ist unendlich reich ............an Basalt.

 

 

 

 

 

 Windrad 1 muss noch eingeschalt werden.

 

 

 

 

 

 Am Windrad 2 wurde der riesige Kran aufgestellt.

 In der kommenden Woche wird der untere Turmkranz montiert.

 

 

 

 

 

 

 Dieses Ungetüm kann noch mal um ein Segment verlängert weden.

 

 

 

 

 

 Dieser Kranhaken ist so groß wie ein Smart.

 

 

 

 

 

 Windrad 3 wird in der kommenden Woche ausgeschalt.

 

 

 

 

 

 Der Arbeitsplatz am Windrad 4

 

 

 

 

 

 Das Fundament vom Windrad 4, wurde beigefüllt.

 

 

 

 

 Ein Blick in das Turmfundament.

 Durch diese roten Verschlußkappen, werden die Strom-und Versorgungskabel verlegt.

 

 

 

 

 Durch solche grüne Leerrohre, wird der gewonnene Windstrom zu den Stromtrassen verlegt.

 

 

 

 

 Eine Woche später

 4. Aprilwoche

 Was ist bis dahin geschehen?

 Obwohl die Temperaturen in der 4. Aprilwoche nahezu 25°C betrugen, kam pünktlich zum Wochenende der Absturz.

 Am Knoten waren es nur noch 3°C, aber der Frühling hat sichtbar Einzug gehalten.

 An den Windrädern 1,3 und 4 hat sich nichts großartiges verändert.

 Windrad 2 wächst schon sichtbar in den Himmel.

 

 

 

 

 

 Wenn die Buschwindröschen blühen, ist der Frühling da.

 

 

 

 

 

 Hier sieht man schon, wo das Windrad 2 einmal stehen wird.

 

 

 

 

 

 

 Der große Baukran steht bedrohlich vor den noch bedrohlicheren Regenwolken.

 

 

 

 

 

 Der Anfang ist gemacht, jetzt geht es immer schneller, in Richtung Wind.

 

 

 

 

 Hier wartet schon das nächste Teilstück darauf, hochgezogen zu werden.

 

 

 

 

 

 Windrad 3 wird wohl als nächstes angefangen.

 

 

 

 

 

 

 Am Windrad 3 sind die Baucontainer abgebaut worden.

 Die Container stehen jetzt am Windrad 1 und 2.

 

 

 

 

 

 Windrad 1 ist fertig zum ausschalen.

 

 

 

 

 

 Das Fundament von Windrad 1 steckt tief im Basalt.

 Es muß den größten Winddruck aushalten können.

 

 

 

 

 Das Bild vom Knoten hat sich verändert.

 

 

 

 

 noch nicht ganz fertig

 

 

 

 

 Die Bevölkerung wurde zu einem "Richtfest" eingeladen.

 Getränke und Würstchen vom Grill mussten selber bezahlt werden.

 

 

 

 4 Windräder am Knoten

 

 

 

 

 Kurz vor der Vollendung

 

 

 

 

 

 Die Windräder am Knoten sind in Betrieb.

 Kurz darauf wurden auf der Mengerskirchener Gemarkung links,

 nochmals 3 Windräder aufgestellt.

 

 

 

 Hier nochmal der Vergleich, vorher und nachher.