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                                          Westerwald 1

 

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 aktualisiert am: 4.6.2018

 

 

 

 

 

 

 Herrlicher Blick aus Greifenstein ins Tal der Dill.

 Hinten halblinks der helle Strich, der Wasserturm bei Merkenbach/Herborn.

 

 

 

 

 

 Burgruine Greifenstein, eine sehenswerte Festung.

 

 

 

 

 

 

 Blick von der Burgruine auf die Gemeinde Greifenstein.

 

 

 

 

 

 

 Kleiner aber feiner Weihnachtsmarkt in Greifenstein.

 

 

 

 

 

 

 

Burgruine Merenberg

 

 

 

 

 

 

 Burg und Schlossanlage Braunfels.

 

 

 

 

  

 Der gebürtige Winkelser (Winkels/Mengerskirchen) Willi Schüßler lässt auf einem Hügel über dem Ort

 aus Dankbarkeit für sein langes Leben und eine glückliche Ehe,

 eine Kapelle zur Ehren der Gottesmutter, als Schutzmantelmadonna bauen.

 Die Kapelle empfindet in modernen Formen und in zeitgemäßem Material den Schutzmantel nach,

 unter dem Betende sich geborgen fühlen können. Eine große Krone und ein Holzkreuz kennzeichnen

 den ungewöhnlichen Bau eindeutig als Kapelle.

 

 

 

 

 

 

 Kleines Kapellchen im Wald bei Proppach.

 

 

 

 

 

 Windparkanlagen im Westerwald.

 Ganz links ist die höchste Erhebung des Westerwldes, die Fuchskaute.

 Die vier Windräder rechts, stehen an der Krombachtalsperre.

 

 

 

 

 Blumenwiesen die es hier noch gibt.

 

 

 

 Kornblumenfeld in der Nähe von Donsbach.

 

 

 

 

 Kornblumenfeld im Gladenbacher Land

 

 

 

 

 Kornblumen 

 

 

 

 

 Die Bienenweide (Lat. Phacelia) dient den Bienen und Hummeln als Nahrung.

 

 

 

 

 Bienenweide

 

 

 

 Bienenweide

 

 

 

 

 Bienenweid

 

 

 

 

 Ein Feld im August, bei Rehe im Westerwald.

 

 

 

 

 Gelbe Blumen, die Signalfarbe für alles was Flügel hat.

 

 

 

 

 Lupinen

 

 

 

 Margariten und Kornblumen

 

 

 

 

 Margariten und Kornblumen

 

 

 

 Futter- und Blumenwiese

 

 

 

 Herbstzeitlosen

 

 

 

 

 Sonnenblumen

 

 

 

 

 Bienenfutterfeld

 

 

 

 

 

 

 

 Mohnblumenfeld

 

 

 

 

 Mohnblumenfeld wie man es nur noch sehr selten sieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das alte Rathaus in Rehe.

 

 

 

 

 Prachtvolle Holztüre auf der Rückseite des alten Rathaus in Rehe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühling, Sommer im Westerwald

 

Nachdem sich der lang anhaltende Winter verabschiedet hat,

wird die Landschaft nach und nach wieder bunt.

Hier ein paar Impressionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                Gewässer im Westerwald

 

 

 Im Westerwald gibt es viele Seen.

 Meistens sind es künstliche Talsperren oder Stauseen, die zur Wasser- und Stromgewinnung dienen.

 Den Nutzen dieses Nebeneffeckts haben die Wassersportler und Camper.

 

 

 

 Blick auf Pottum am Wiesensee.

 

 

 Links liegt Stahlhofen, vorne rechts ist die Hotelanlage mit Golfplatz, hinten am Wiesensee liegt Pottum.        Quelle: Gerdau Fotos

 

 

 Kleiner Badesee in der Ulmbachtalsperre.

 

 

 

 

Der Dreifelder Weiher ist mit 123 Hektar der größte See, der Westerwälder Seenplatte.

 

 

 

 

 

  

 Der Postweiher in Freilingen. Die Kinder haben alle Möglichkeiten sich hier auszutoben.

 

 

 

 

 Die Krombachtalsperre im Sommer.

 

 

 

 

 

 

 Die zugefrorene Krombachtalsperre im Winter, im Hintergrund die Ponderosa.

 

 

 

 

 Der Seeweiher liegt zwischen Waldernbach und Mengerskirchen.

 

 

 

 

  Vor den Basalt-Steelen, dümpelt ein Kormoran im kleinen Seeweiher bei Waldernbach.

 

 

 

 

 Ein kleines Biotop eines ehemaligen Basaltbruchs bei Bad Marienberg.

 

 

 

 

 Blick vom Aussichtsturm "Hellenberg" in Richtung Dreifelderweiher.

 

 

 

 

 Der Aussichtsturm Hellenberg.

 

 

 

 

 

 Ein Frosch im Dreifelder Weiher.

 

 

 

 

 

 Diez an der Lahn.

 

 

 

 

 Der Marktplatz in Diez.

 

 

 

 

 Eine schöne hölzerne Eingangstüre in Diez.

 

 

 

 

 Diese 1000jährige Eiche bei Nenderoth hat im Herbst 2012,

 alles was über diesen roten Markierungen liegt,

 durch einen Sturm verloren.

 Jetzt steht nur noch ein Torso als Baumstamm.

 

 

 

 Der Umfang der Eiche misst 6,0 Meter

 

 

 

 Das was man hier sieht ist der "Torso" dieser 1000 jährigen Eiche aus Nenderoth..

 Nach einer kleinen Bearbeitung sieht das rechte Teil wie eine Walflosse aus,

 das linke Teil könnte einem Krokodil ähneln.

 Der Künstler Siegfried Fietz hat den Baumtorso in seinem Skulpturenpark in Greifenstein/Allendorf

 ausgestellt.

 Siehe auch: http://www.greifenstein.de/freizeit-tourismus-kultur/skulpturenpark-siegfried-fietz.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 An der Strasse von Weltersburg nach Willmenrod in Richtung Norden liegt 372m ü. NN das Naturdenkmal Kranstein.

 Ein kleiner Teil eines größeren Steinbruchs wurde wegen seiner Basaltsäulen als eindrucksvolles Geotop 1984

 unter Schutz gestellt. Es gibt kaum einen Westerwald-Bildband ohne ein Kranstein-Foto.

 

 

 

 

 Man erkennt deutlich den Lavaschlund.

 

 

 

  

 

 

 

 

  

 Weil der Druidenstein früher eine Stätte für heidnische Kulte war, diente er später als christliche Pilgerstätte

 bei Christi Himmelfahrt. Hinten, ein neben dem Druidenfelsen aufgestelltes Kruzifix.

 

 Der Druidenstein ist etwa 25 Mio. Jahre alt und verdankt seine besondere Form der aufsteigendem Magma,

 die hier den nördlichsten Teil des basaltischen Westerwalds ausbildete.

 Die Säulen, die den Druidenstein formen, sind wie die Scheite in einem Kohlenmeiler gebündelt.

 Die einzelnen Säulen dieser Meilerstellung sind heute noch bis zu 15m hoch.

 

 

  

 Durch Lava ströme erhielt er seine ungewöhnliche Form. Seit dem 18 Jahrhundert steht der Druidenstein

 unter Naturschutz.  Als Ausflugsziel ist der Druidenstein auch heute noch sehr begehrt und landschaftlich schön gelegen,

 viele Wanderwege in die umliegenden Gemeinden sind dort zu finden.

 Die GEO Daten:   50°47'41.97"    7°54'37.67"

 

 

 

 

 1898 wurde die Liebfrauenkirche von diesen Handwerkern neu aufgebaut.

 

 

 

  

 Liebfrauenkirche zu Westerburg (Geo-Daten: N  50°34'29,13"  O  7°58'13,53" )

 

 

 

 

 Innenansicht der Liebfrauenkirche in der Adventszeit.

 

 

 Die Ruine Maienburg liegt in einem sehr schönen Buchenwald, zwischen Mengerskirchen und Winkels.

 

 

 

 

  

 Ruine Eigenberg, auch Maienburg genannt, wurde zwischen 1303 - 1307 erbaut.

 Graf Johann von Nassau-Dillenburg hatte die Burg erbauen lassen.

 Die Burganlage war ab 1563 stark ruinös, sie wurde nach 1620 nicht mehr bewohnt.

 

 

 

 

  

 Das Schloss Westerburg, erstmals beurkundet im Jahr 1192, aber wohl schon früher erbaut,

 befindet sich in der Stadt  Westerburg im Westerwald und basiert auf einer Burganlage aus dem 12. Jahrhundert.

 

 

 

 

 Bereits in der Broncezeit wurden die mineralhaltigen Quellen zwischen Taunus und Westerwald entdeckt.

 Ab1896 wurde offiziell,neu abgefüllt.

 Im Jahre 2012 wurde beschlossen, das Wasser nicht mehr zu verkaufen.

 Wieder verschwindet eine weit über die Region bekannte "Marke", in der Versenkung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das der "Wäller" gerne isst, daraus macht er keinen Hehl.

 Eine gut sortierte Wurstplatte und etwas trinkbares aus dem Westerwälder Steinzeug.

 Zum guten Schluß noch ein wenig Käse, damit kommt er gut über den Tag.

 

 

 

 

  Die Nister bei Heimborn / WW

 

 

 

 

 Scheuerfeld und Betzdorf im Westerwald.

 

 

 

 

 Hier wache ICH!

 

 

            

 

  

 Auf dem Kornberg bei Donsbach

 

 

 

 

 Diese hinweistafel aus einem Basaltblock bestehend, steht auf dem Kornberg.

 Von hier hat man einen schönen Überblick ins Dilltal und auf die Höhen des Westerwaldes.

 

 

 

 

 Blick vom Kornberg auf die Sauerlandlinie.

                                                                                                

 

 

 

 Eine Blindschleiche auf dem Westerwaldsteig.

 Sie ist im eigentlichen Sinne eine Echse.