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                                               Wandern 2018 

 

 

 

 Unsere "Wanderung" legten wir diesmal nach Bad Rappenau,

 einem kleinen beschaulichen Kurort im Kraichgau des Bundeslandes

 Baden Württemberg, zwischen Heidelberg und Heilbronn gelegen.

 Von hieraus unternahmen wir unsere Ausflüge an den Neckar und 

 in das Technik-Museum Sinsheim.

 

 

 

 

 

 

 Im Bad Rappenauer Kurpark haben wir uns gleich nach der Ankunft erst mal die Füße vertreten.

 

 

 

 

 Im Kurpark Bad Rappenau.

 

 

 

 

 Um eine viel befahrene Eisenbahnstrecke zu überqueren,

 haben die Bad Rappenauer die Gleise mit einer Brücke überspannt.

 

 

 Die kann man mit der Wendeltreppe besteigen oder mit einem Lift bequem hiauffahren.

 

 

 Letzteres haben wir bevorzugt.

 

 

 

 

 

 Hier im Hotel Adler sind wir für 5 Tage unter gekommen.

 

 

 

 

 Der Gastwirt und Koch Herr Klust, hat uns zum Abendessen "heisse Steine" gebracht.

 Die Riesenservietten waren lediglich für eventuelle Spritzerchen gedacht.

 

 

 

 Warten auf dass was da kommt.

 

 

 

 Jeder bekam einen heissen Stein auf dem verschiedene Fleischsstücke portioniert gebraten wurde.

 Gemüse und Dipp's in verschiedenen Geschmacksrichtungen wurde ebenso serviert.

 Das wurde ein lustiger unterhaltsamer Abend, auch wenn der Heinrich etwas unlustig dreinschaut. 

 

 

 

                                            Bad Wimpfen am Neckar

 

 

 

 

 

 In unmittelbarer Nachbarschaft von Bad Rappenau liegt Bad Wimpfen.

 Hier sind wir durch die Altstadt gebummelt und haben uns angesehen 

 wie die Würtemmberger so ihre Städte gestalten.

 

 

 

 Eine tolle Idee, Essensgäste in's Gasthaus zu locken.

 

 

 

 Bänke zum ausruhen gibt es genügend.

 

 

 

 

 Der neugierige Herr aus dem Westerwald, begutachtet alles auf Sinn und Sinnlos.

 

 

 

 Den Geschmack der Trauben wurde auch von ihm geprüft.

 

 

 

 

                                                                                                                                        Quelle: Mapio. Net

 

 Das Wahrzeichen von Bad Wimpfen, der blaue Turm.

 

 

 

 In den alten Gassen von Bad Wimpfen.

 

 

 

 Wer zum Blauen Turm will muss steigen.

 

 

 

 Vor der Kirche die leider geschlossen war.

 

 

 

 Ein sehr schmales Häusschen mit Gärtchen.

 

 

 

 

 

                                         Burg Hornberg am Neckar

 

 

 

 

 Der Wanderführer mit einer bewaffneten Dame aus dem Mittelalter.

 

 

 

 Die furchtlose Kämpferin war extra angereist, um auf der Burganlage der Burg Hornberg

 ein sogenanntes Fotoshooting zu machen.......leider ohne meine Adioutanz.

 

 

 

 Unten fließt der Neckar Richtung Heidelberg.

 

 

 

 Hier kann man die hervorragende Aussicht genießen

 und dabei noch Kaffee trinken oder zu Mittag essen. 

 

 

 

 Ein kleiner Teil der großen Burganlage.

 

 

 

 

 Die Burg Hornberg am Neckar war ein paar Jahre im Besitz von Götz von Berlichingen.....

......ja genau der....."leck mich am A..."

 

 

 

 

 Nachdem wir vom Neckar hoch auf die Burg gelaufen sind,

 mussten wir uns erstmal verschnaufen.

 

 

 

 

 

 Das geht am Besten mit einer schönen Tasse Kaffee und einem Stück leckerem Kuchen.

 

 

 

                                               Mosburg am Neckar

 

 

 

 Mosburg am Neckar, eine sehr schöne alte Fachwerkstadt.

 

 

 

 Schöne herausgeputze Fachwerkhäuser gibt es hier zu bestaunen.

 

 

 

 

 Michael fotografiert fürs Familienalbum.

 

 

 

 In den Hinterhöfen wachsen Sonnenblumen.

 

 

 

 Der Blick vom Kirchplatz.

 

 

 

 

 

 

 Im Schatten der Kirche sitzen zwei am Lindenbaum.

 

 

 

 Ein ital. Eiscafe', hier kehrten wir ein.

 

 

 

 Der "Kiwwelschisser Brunnen"

 er erinnert an jene Zeit, als das Mosbacher Stadtvolk seine Notdurft

 in einen Eimer oder Kübel (=Kiwwel ) verrichtete und diesen zu gegebener Zeit

 auf die Felder ausbrachte.

 

 

 

                                               Gundelsheim am Neckar

 

 

 

 

 

 Gundelsheim, eine beschauliche Kleinstadt am Neckar hat ein einzigartiges Cafe'.

 Das bekannte Cafe' Schell hat eine eigene Schokolade Manufaktur.

 Hier werden Schokoladen und Pralinen hergestellt und natürlich auch Kuchen und Torten.

 Leider, leider, leider hatte es an unserem unvorhergesehenen Besuch geschlossen.

 

 

 

 

 Leicht enttäuscht das geschlossen ist, machten wir uns auf und davon.

 

 

 

 Beim nächsten mal wissen wir über die Öffnungszeiten Bescheid.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                              Technik Museum Sinsheim

 

 

 

 

 

 Hier kann man fotografieren und fotografieren und.........

 

 

 

 

 

 Ein Rundgang schlaucht ganz schön.

 

 

 

 Fix und fertig vor lauter "altem Kram".

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die ersten SUV's...Jeep Wrangler

 

 

 

 Diese fuhren nach dem Krieg durch deutsche Städte, allerdings von GI's gefahren.

 

 

 

 

 Miss Monroe hat den gefahren.

 

 

 

 Chrom wohin man schaut.

 

 

 

 Diese Luxus Karosse kan das ganze Hardtop Verdeck auf Knopfdruck im Kofferraum verstauen.

 

 

 

 

 Eine Vickers Viscount von innen......

 

 

 

 

 

 ....und von aussen.

 

 

 

 Die letzte französische Concorde, ein Überschallflugzeug das von 1976 bis 2003 im

 Lienienflugdienst betrieben wurde.

 

 

 

 

 Die russische Tupolew TU-144D war ebenso wie die Concorde ein Überschallflugzeug.

 Allerdings flog die schon 8 Jahre früher mit 2430 Km/H durch die Lüfte.

 

 

 

 In der Tupolew gibt es Platz für bis zu 120 Passagiere.

 

 

 

 Im Cocpit nur Schalter und Knöpfe, wohl dem der sich da auskennt.

 

 

 

 Die beiden rechten Düsentriebwerke.

 

 

 

 Blick nach vorne zur Spitze.

 

 

 

 Concorde von unten.......

 

 

 

 

 .....Tupolew von hinten.

 

 

 

 Charakteristisch, die abgeknickte Nase der Tupolew.

 

 

 

 

 Eine Horex, gebaut in Bad Homburg.

 

 

 Das waren die deutschen Straßenkreuzer.

 

 

 

 

 La Passion, das D-Modell von Citroen.

 

 

 

 Solch einen Mercedes fuhren Hitlers Schergen.

 

 

 

 Der Benz G-4

 

 

 

 

 

 

 

 Tante JU

 

 

 

 Ein Stuka, der Rest der gefunden wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Adolf H. lies den VW für das Heer entwickeln.

 

 

 

 

 Ein Opel Blitz der noch in den 50 und 60iger Jahren auf den Strassen zu sehen war......

 

 

 

 ......ebenso wie dieser Mercedes Benz.......

 

 

 

 ......und dieser GoGo......

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 .....oder den Messerschmitt.......

 

 

 

 

 .....oder diesen schicken spritzigen NSU-Prinz.