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Wandern 2013
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Wandern 2013

 

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  aktualisiert am: 10.9.2013 

  Musik: Conny Francis

  Text:    Paradiso, ...My Happiness, ,,,Schöner Fremder Mann

 

 

 

 

 

 

 

 unsere diesjährige Wanderung führte uns nach Mittelfranken. 

 

 

 

 

 

 Rings um Bad Windsheim haben wir uns die Landschaft, Ortschaften und Sehenswürdigkeiten angesehen.

 

 

 

 

 

 Nachdem wir in Kronberg mit der S Bahn abgefahren sind, mussten wir im Hbf. Frankfurt auf unseren Regio

 nach Bad Windsheim warten.

 

 

 

 Die Taube trinkt Wasser aus dem Eimer mit dem die Lokführer ihre Fenster reinigen.

 

 

 

 

 Von Frankfurt fuhren wir nach Würzburg, hier stiegen wir um und fuhren nach Steinach (bei Rothenburg ob.d.T.).

 In Steinach stiegen wir noch einmal um und fuhren nach Bad Windsheim.

 

 

 

 

 Im Bahnhof Bad Windsheim sind wir nach 3 Stunden und 16 Minuten inklusive umsteigen angekommen.

 

 

 

 Hier im Gasthof "Zum Birnbaum" war für 5 Tage unser Zuhause.

 

 

 

 

 

 in Bad Windsheim

 

 

 

 In Bad Windsheim

 

 

 

 Am Marktplatz vor dem Rathaus in Bad Windsheim.

 

 

 

 Das Radhaus in Bad Windsheim.

 

 

 

 Eine Sonnenblume wächst aus der Eiche.

 

 

 

 

 Hier die erste Wanderroute, die wir im Uhrzeigersinn gewandert sind.

 Vom Gasthof "Zum Birnbaum" sind wir zuerst mal durch die Altstadt und den Kurpark

 zum Steigerwald Panoramaweg gelaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 Auf unserer Wanderung zum Panoramaweg Steigerwald, spazierten wir durch den Kurpark.

 

 

 

 

 Im Kurpark.

 

 

 Im Kurpark.

 

 

 Im Kurpark.

 

 

 Im Kurpark.

 

 

 Im Kurpark

 

 

 Margot offenbart uns ihre Sangeskünste.

 

 Ein Oleander Blumentöpfchen.

 

 

 

 Unsere Truppe im Kurpark, zwei waren abtrünnig.

 

 

 Die Fassade einer Kurklinik mit Solarpaneelen verkleidet, eine schöne Idee.

 

 

 

 

 Unterwegs auf dem Panoramaweg Steigerwald.

 

 

 

 Unterwegs auf dem Steigerwald Panoramaweg.

 

 

 

 

 Die Blumen am See sind am verblühen.

 

 

 

 Unterwegs auf dem Steigerwald Panoramaweg.

 

 

 

 Unterwegs auf dem Steigerwald Panoramaweg in Richtung Gräfwald.

 

 

 

 Bestes Quellwasser, Josef pumpt mit dem Schwengel das Wasser in die Holzrinne.

 

 

 

 Bei herrlichem Hochsommerwetter im September, kam dieser Born gerade Recht.

 Das Wasser ist nicht mit herkömmlichen Leitungswasser zu vergleichen.

 Der Geschmack ist einmalig, kein Chlorgeschmack, nichts, nur reines Wasser.

 

 

 

 Der Panoramawanderweg Steigerwald, führte uns an verschiedenen Seen vorbei.

 

 

 

 Josef allein auf weiter Flur.

 

 

 

 Vorbei an Blumenwiesen geht es in die etwas höhere Region, in den Gräfwald

 

 

 

 Im Gräfwald des Steigerwald Panoramaweges.

 

 

 

 

 Kann man die Pilze essen oder nicht. Man kann, gebraten schmecken die sehr gut,

 meint unser Pilzexperte Hartmut.

 

 

 

 Diese Pilze haben wir unterwegs gesehen.

 

 

 

 Auf dem Steigerwald Panoramaweg.

 

 

 

 

 Die Felder sind alle abgeerntet.

 

 

 

 Es geht mal rauf, mal runter. Größtenteils ist die Landschaft flach.

 

 

 

 

  Die großen Wanderrouten, sechs Tage mit Rucksack, von Herberge zu Herberge,

  das haben wir hinter uns, da müssen wir uns nichts mehr beweisen.

  Den Rotharsteig, den Westweg im Schwarzwald, quer durch den Knüll, das Marburger Land,

  die schöne Rhön, Spessart, Pfalz, Schwalm, und...und...und.

  Jetzt laufen wir ohne Gepäck, schauen uns die Sehenswürdigkeiten an und kehren öfter mal ein.

 

 

 

 Steigerwald Panoramaweg.

 

 

 

 Vorbei an einem kleinen Biotop, geht es wieder durch den Kurpark zurück nach Bad Windsheim .

 

 

 

 Nachdem wir den Panoramawanderweg Steigerwald erwandert haben, machten wir im Kurpark eine Rast.

 

 

 

 

 Am nächsten Tag, treffen wir uns nach dem reichhaltigen Frühstück vor dem Gasthaus "Zum Birnbaum".

 Wir gehen in das "Fränkische Freilandmuseum" das nur 15min. entfernt liegt.

 

 

 

 Das Fränkische Freilandmuseum ist ein kulturgeschichtliches Museum. Das Gelände ist 50 Hektar groß.

 Es beherbergt 100 Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude aus sieben Jahrhunderten.

 Um alles zu sehen müssten eigentlich zwei Tage eingeplant werden.

 Vergleicht man die Größe mit dem Freilichtmuseum "Hessenpark" im Taunus, so ist das Fränkische Freilandmuseum

 nur geringfügig (15 ha) kleiner.

 

 

 

 Die Aisch fliest durch das Freilandmuseum.

 

 

 

 Flutgräben dokumentieren die einzelnen Uferverbauungen.

 

 

 

 

 

 

 

 Vieh, wie Ziegen, Rinder, Pferde und Hühner leben im Freilandmuseum.

 Dieser prächtige Hahn hat seine Hühner ständig im Auge.

 

 

 

 

 Der "Donnerbalken" ist fast bei jedem Haus zu finden.

 

 

 

 

 Im Ziegenstall.

 

 

 

 

 Innen sind alle Häuser so eingerichtet, als wären die Bewohner gerade mal kurz auf dem Feld.

 

 

 So sah früher eine typische Bauernküche aus.

 

 

 Josef winkt freundlich aus dem Küchenfenster.

 

 

 

 

 Macht euch von meinen Trauben, sonst lass ich den Hund von der Kette!

 

 

 

 

 

 Jedes Haus hat seinen kleinen Vorgarten.

 

 

 

 EIne Schmiede.

 

 

 

 

 So etwas gab es in der Kindheit von Margot und Gerda nicht.

 

 

 

 

 Eine Ölmühle von 1810 mit zwei unterschlächtigen Wasserrädern, voll in Funktion.

 Im Gebäude ist nur eine Küche und eine kleine Kammer, den restlichen Platz nimmt die

 gesammte Mühlentechnik ein.

 

 

 Hier das Mühlrad der Ölmühle.

 

 

 

 Hier ein Bauernhaus mit dem Misthaufen vor der Eingangstüre.

 

 

 Der Taubenschlag ist mit Tauben besetzt.

 

 

 Im Freilandmuseum, ein typischer Bauernhof.

 

 

 Ein Wasserschöpfrad fördert mit seinen am Wasserrad befestigten Holzeimern das Wasser in die hölzerne Rinne.

 In dieser Rinne läuft das Wasser bis in die Felder, wo es zur Bewässerung genutzt wird.

 

 

 

 Das Schild der Gastwirtschaft im Freilandmuseum.

 

 

Typisches Bauerngärtchen mit Blumen, Gemüse, Obst.

 

 

 Eingezäunt waren sie alle mit einfachen Holzlatten.

 

 

 

 Das Wasser läuft aus der Sandsteinrinne in das Wasserfass und von dort in die Gießkanne.

 

 

 Wandern in der Natur. Das Gelände des Freilandmuseums besteht nich nur aus Häusern,

 sondern auch aus den dazu gehörenden Feldern und Wiesen, mit Obstbäumen und allem was dazu gehört.

 

 

 Kräuteranpflanzungen der verschiedensten Arten, wachsen hier in Hülle und Fülle.

 

 

 

 

 Am nächsten Tag sind wir von Bad Windsheim über Lenkersheim und Oberndorf nach Ipsheim gewandert.

 

 

 

 

 

 Von Bad Windsheim führt ein kombinierter Rad und Wanderweg nach Ipsheim.

 

 

 

 

 

 In Oberndorf war noch die Störche auf dem Kirchendach.

 

 

 

 Die beiden warten noch den schönen Spätsommer ab, bevor sie sich auf den Weg in den Süden machen.

 

 

 

 

 Einmal keine gelbe Sonnenblume.

 

 

 

 

 Blick zurück nach Oberndorf.

 

 

 

 

 Burg Hoheneck bei Ipsheim in weiter Ferne. Auf den Höhenzügen unterhalb der Burg,

 fühlen sich die Rebsorten Bacckus, Kerner und Riesling sehr wohl.

 Die fränkischen Rotweine, wie zum Beispiel der Spätburgunder; Domina, Regent und Dornfelder,

 runden das Angebot der kräftigen und vollmundigen Qualitätsweinen ab.  

 

 

 

 

 An einer der zahlreichen Brücken über die Aisch.

 

 

 

 Über Stock und Stein gehts nach Ipsheim.

 

 

 Wolkenloser Himmel, Temperaturen über 25°C

 

 

 

 Wir hatten genügend Wasser dabei, ausserdem war die Kleidung sommerlich angepasst.

 

 

 

 Im Hintergrund fährt die Bahn auf der Strecke Steinach-Neustadt an der Aisch.

 

 

 

 Vor Ipsheim kamen wir an einem Bauernhof vorbei, auf dem Kälber aufgezogen werden.

 Die Bäuerin erklärte uns, dass diese beiden Zwillinge gerade mal 4 Tage alt sind

 und mit der Milch ihrer Mutter getränkt werden. Die ca. 25 Kälber die in den Aufzuchtboxen

 stehen, werden sehr sauber und Artgerecht großgezogen.

 

 

 

 Das Wasserschlösschen in Ipsheim steht auf einer Anhöhe,

 umgeben von Wasser, Obstbäumen, Blumen und Rasen.

 

 

 Das Schlösschen hat ein Doppelwalmdach, ist nicht groß, hat jedoch ein Flair, dass man da sofort einziehen möchte.

 

 

 

 

 Knackige Äpfel, dahinter Astern auf einem sehr schönen angelegten Grundstück.

 

 

 

 Auf Wiedersehen Herr Rühl, es hat uns sehr gut bei ihnen gefallen.

 Sie und ihre Frau, waren sehr gute Gastgeber, wir werden ihr Haus weiterempfehlen.

 www.zum-birnbaum.de