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Rund um den Knoten

 

 

 

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 aktualisiert am 4.6.2018

 

 

 

Der Knoten

ist eine Erhebung im Westerwald

und ist 605,4 m hoch.

Die Gipfellage liegt nahe Arborn im

hessischen Lahn-Dill-Kreis,

am Südostrand des Hohen Westerwald

 

 

 

 

 Es ist immer wieder schön, diesen Blick von hier, in die Lahnebene und den Taunus zu genießen.

 

 

 

 Zwischen den Lupinien erblickt man den großen Feldberg im Taunus.

 

 

 

 60 km Fernsicht, vom Westerwald zum Taunus.

 

 

 

 

 

  Auf dem Taunuskamm, der Feldbergturm.

 

 

 

 Eine der 50 Bänke des Heimatverein Arborn.

 

 

 Futterwiesen prägen das Landschaftsbild im Westerwald.

 Weil durch den Basaltreichen Boden ein Pflügen und anbauen von Gedreide oder Kartoffeln unmöglich ist,

 hat man sich damit abgefunden, das Land als Futterwiesen für Rinder und Pferde zu nutzen.

 

 

 

 Da liegen sie die Rinder und wiederkäuen das, was sie vorher abgeweidet haben.

 

 

 

Am Knoten

 

 

 

 

 

 Knotengipfel mit Gipfelkreuz, Gipfelbuch und Schlenkerbank.

 

 

 

 

 Mitglieder des Heimatverein Arborn, haben am 16.3.2012 auf dem Knotengipfel,

 eine "Schlenkerbank" aufgestellt.

 

 

 

 

 Nachdem die Schlenkerbank aus witterungsbeständigem Holz angefertigt wurde und der Aufstellplatz vom

 zuständigen Förster genehmigt wurde, konnte das "Fundament" ausgehoben werden.

 Heinrich, Karl, Josef und Helmut hatten sich für die Aktion die Arbeitsanzüge angezogen.

 

 

 

 

 Alle Materialien und Werkzeuge die man für solch einen Einsatz braucht, wurden mitgenommen.

 

 

 

 

 Karl prüft noch einmal kritisch, bevor der Beton in die Löcher gegossen wird.

 

 

 

 Nach erfolgreicher Arbeit, wurde eine kleine Mahlzeit in flüssiger und fester Form eingenommen.

 Die Mitglieder des Heimatverein Arborn, Karl, Heinrich, Josef und Helmut sind mit ihrer Arbeit zufrieden.

 

 

 

 Hier steht das gute Stück.

 Zu guter letzt wurde noch das Schild mit dem Hinweis angebracht:

 

 

 

 Jetzt können die Leute die den Knoten erwandert haben,

 endlich einmal Platz nehmen und ihren Gelenken etwas gutes tun.

 

 

 

 

 

 

 Unmittelbar am Knoten, das Loipenhaus des Ski-Club Weilburg.

 

 

 

 

 

 Die Wetzlarer Hütte, bietet für Wanderer eine Übernachtungsmöglichkeit.

 Sie steht ca. 150 m unterhalb des Weilburger Loipenhauses.

 

 

 

 

 

 Ski-Hütte des Ski-Club Nizza Nenderoth mit Skihang und Skilift.

 Geht man von Arborn kommend auf den Knoten, läuft man an der Ski-Hütte vorbei.

 

 

 

 

 Grillhütte des NABU Arborn. Hier wird stets das gesellige Miteinander und Beisammensein,

 mit Ess-und trinkbaren Leckereien zelebriert.

 

 

 

 

 Jagdhaus zwischen Arborn und Knoten.

 

 

 

 

 

 

 Die Lupine gehört systematisch zur Familie der Papilionaceae, einer Leguminose,

 also einer Hülsenfrucht, zählt aber zu dem Stamm der Ginsterarten.

 Weltweit wachsen inzwischen über 200 verschiedene Lupinenarten.

 Die Lupine liefert nicht nur wertvolles Eiweiß, sie düngt auch gleichzeitig den Boden.

 Die recht anspruchslose Lupinenpflanze kann sowohl Frost als auch Trockenheit

 tolerieren und gedeiht auch auf nährstoffarmen, kargen Böden.

 Im Gegenteil: Durch ihre Pfahlwurzel mit den Knöllchenbakterien ist die Lupine eine

 Stickstoffsammlerin und dadurch zur natürlichen Düngung bestens geeignet. 
 Die düngende Wirkung der Lupine wurde bereits von den Bewohnern der Andenregion

 erkannt und genutzt. An Berghängen, die sie in Terassenform anlegten, pflanzten sie

 auf den oberen Stufen Lupinen an, um den löslichen Stickstoff auf die darunter

 liegenden Stufen gelangen zu lassen. 
 Lupinenbohnen können auf einer Fläche von 1 ha während einer Vegetationsperiode

 über 200 kg Stickstoff aufnehmen und umwandeln. Die Hochlandindios haben sie oft in der

 Fruchtfolge Lupine-Kartoffel-Gerste angebaut. Mit der Lupine als Stickstoffsammler und

 Phosphaterschließer kann so der Anbau auch in 2.000 bis 4.000 m Höhe ohne zusätzliche Düngung erfolgen.

 Quelle: Gudrun Dümmer 

 

 

 

 

 

 Grün und Gelb, die Nationalfarben des Westerwaldes.

 Blick über den Löwenzahn hinauf zum Knoten.

 

 

 

 

 Ferienwohngebiet zwischen Arborn und Knoten, noch ohne Windpark.

 Auf der Viehweide oberhalb, rechts die Ski-Hütte Nizza, links das Loipenhaus Weilburg.

 

 

 

 

 Gleiche Ansicht mit Windrädern.

 

 

 

 

 

 

 Mein Kater Moritz an der Knotenquelle.

 

 

 

 

 Nebelschwaden auf dem Knoten.

 

 

 

 

 

 Basalt im Wald.

 

 

 

 

 

 

 Solch einen Service gibt es nicht in der Stadt, hier schon.

 Der Metzgereister kommt mit seinem sehr guten Sortiment bis vor die Haustüre gefahren.

 

 

 

 

 

 

 Rindviehcher an den Klippen zwischen Galgenkopf und Heidenkopf bei Arborn.

 

 

 

 

 Zwischen Mengerskirchen und Rennerod kann man auf einem Teppich (Flickenteppich) fahren.

 

 

 

 

 

 

 Winter 2015 am Wiebke Denkmal

 

 

 

 

 Leise rieselt der Schnee am Loipenhaus des Ski-Club-Weilburg.

 

 

 

 

 Einsame Langlaufspur

 

 

 

 

 

 Eisdraht

 

 

 

 

 Licht im dunkeln

 

 

 

 Die Krombachtalsperre im Winterschlaf

 

 

 

 

 

 Deshalb heißen sie weisse Birken

 

 

 

 Im Winter findet man abgestorbenes Holz auf dem Waldboden, das aussieht,

 als wäre Schnee daran gefroren.  

 

 

  Beim näheren anschauen, sieht man das sich das Holz in Zellulose zersezt.

  Die Zellulose ( Glucose (Zucker) Moleküle ) ist Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände, also Holz.

  Sie löst sich nicht im Wasser auf. Aus Zellulose wird Papier und Dämmmaterial hergestellt,

  auch die Bekleidungsindustrie nutzt den Zellstoff.