Home
Hobbies
Kronberg im Taunus
Kronberg vor 1950
Kronberg vor 1950
Alte Bilder
Arborn 1
Arborn 2
Arborn 3
Arborn 4
Windräder am Knoten
Rund um den Knoten
Westerwald 1
Westerwald Fotos
Kuriositäten
Der Kerbe Verein
Thäler Kerbe Verein
Thäler Kerb-alt
Wie die Zeit vergeht
es war einmal....1
es war einmal....2
es war einmal...3
Wandern 2018
Altenheim Kronthal
Kronberger Anzeiger
Links
Video Clip
Gästebuch

                    

                                               Kronberg vor 1950  Seite 2

                           

                                                                 .........bitte einen Augenblick warten bis die Seite geladen ist........

 

 aktualisiert am  16.7.2018

 

 

 

 

 

die Beschreibung steht immer unter dem Bild

 

 

 

 

evangelische Kirche 1975 Teilansicht vom "Doppes"

 

 

Blick von Mammolshain 1950

 

 

Die Schutttreppe 1865 gemalt von Jakob Fürchtegott Dielmann

 

 

 die Schutttreppe 65 Jahre später 1930, hier geht es hinauf  zur Königsteiner Straße    

 

 

so geht man die Schutttreppe abwärts   1950

 

 

So malte der Kronberger Maler Jakob Fürchtegott Dielmann die Steinstraße.

Rechts ein Teil der Stadtmauer, die heutige Treppe zur Davidsburg.

 

 

Gleicher Blick wie auf dem vorherigen Bild, jedoch 85 Jahre später. 

Die Steinstraße im Jahr 1950,

am linken Bildrand der Hinweis  "Gasthaus zum Weinberg" gerade noch zu erkennen.

 

 

 

 Hier erklimmt die Mutter von Horst Maurer (Maler) die Steigung der Steinstraße.

 Auf diesem Foto ist noch Sommer, die bepflanzten Balkonkästen sind in voller Blüte.

 Auf dem nachfolgenden Foto, war ein schöner Wintertag in der Steinstraße.

 

 

Vor der Mauer der Davidsburg steht ein Wagen mit Jauchefass (Puddelfass) und ein Heuwagen.            

Früher wurde der Urin der Kühe und Rinder einfach in den Misthaufen geleitet.

Eine Sandsteinrinne im Fußboden des Kuhstalls,

leitete die Gülle direkt in eine Jauchegrube. War die Grube (Puddelgrube) voll,

wurde die Jauche mit einer Handpumpe in ein Jauchefass gepumpt

und auf den Feldern verteilt.

Der Kot der Kühe wurde mit dem Einstreu auf den Misthaufen geworfen,

er wurde dann auf den Feldern untergepflügt.

Wer diesen Duft als Kind gerochen hat, der weiß dass die Gülle von heute

nicht mit der Jauche von damals vergleichbar ist.

Der Duft der Jauche von damals roch "lecker". 

Heute wird Jauche und Kot mit dem Wasserschlauch aus dem Stall in die Güllegrube gespritzt,

dann in das Güllefass gepumpt und anschliessend auf den Feldern ausgebracht,

dieser Gestank ist manchmal unerträglich. 

 

 

 

 Der Blick in die Steinstraße. Die Davidsburg (ein Wohnhaus das auf der Stadtmauer steht),

 war noch gar nicht gebaut. 

 Auf diesem Foto gut zu erkennen; die Steinstraße war die erste gepflasterte Straße in Kronberg.

 Auf dem vorherigen und nachfolgenden Foto sieht man die elektrischen Leitungen.

 Auf diesem Bild fehlen sie noch. 

 Das Bedeutet dass vor dem Bau der Davidsburg das Tal noch stromlos war.

 

Die Steinstraße 1950 von unten kommend, links geht's hoch zum Römerberg.

Hier sieht man die Davidsburg, die auf der Stadtmauer steht. 

 

 

Blick in die Talstraße 1925

 

Pferdegespann aus dem Buchholz kommend.

 

Das Burg Aus-und Eingangstor 1960.

 

 

 

 

 Die Burg aus 1955 mit Blick in den Scheibenbuschweg im Tal.

 

 

 

 

 

 Ebenfalls aus 1955, aufgenommen im Burghof mit Blick in die Mainebene.

 Damals war noch kein Hochhaus in Frankfurt zu erkennen.

 Dieses und das vorherige Foto schickte mir mein Freund Don Wolf aus Spanien.

 

 

 

 

Kronberg von Süden mit ev. Kirche und Streitkirche

 

 

 

Cronberg mit Blick nach Schönberg

 

 

 

Die Talstraße ein Gemälde von Richard Fresenius von 1872

Der Bauer führt seine Ochsen die steile Talstraße hoch.

Gleiche Ansicht jedoch 139 Jahre später.....  April 2011

 

 

der noch unbebaute Talweg links 1910

 

unten der Talweg 1953

 

gleicher Blick 2011

 

Im Tanzhaus

Wagen der Landwirte auf dem Doppes

 

Türe an der Burg

 

der Bergfried 1952

 

Der Bergfried 2010

 

 

Turm der Oberburg (Bergfried)

Grundriss der Burg Kronberg

Quelle: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

 

 

 

Blick zur Burg 1950

 

die ev. kirche 1975 

 

Blick von Mammolshain 1950

 

Schillerweiher mit Anglerhaus

 

Blick auf die Schillerstraße und den Schillerweiher. Damals gab es noch keine Goethestraße.

 

 

 Schillerstraße mit Abzweigung zur Goethestraße, im Jahr 2011

 

 ehemaliges Rathaus in Schönberg 1963

 

ehemaliges Rathaus in Schönberg  2011

 

Schloß Friedrichshof erbaut 1889-1893  Foto von 1975

 

Schloß von der Parkseite 1975

 

der Wirtschaftshof des Schloßhotels 1975

 

Gewitter über Kronberg

 

Blick auf Kronberg von Norden, links das Schloß, rechts die Burg 1910

 

Die hintere Ansicht der Schreinerei Weidmann (Millimeter),

das Haus stand rechts neben dem Cafe' Leimeister in der Bleichstraße

 

 

 

Die Katharinenstraße bevor die Villa Bonn gebaut wurde,links am Eck ein Leiterwagen der

zum Landwirt Schellenberg gehört. Links sieht man die Schutthaufen der abgebrochenen Mauer.

 

 

Die gleiche Ansicht wie auf dem vorherigen Bild, nur von oben nach unten.

Die Katharinenstraße die rechts weiter in die Steinstraße führt, halblinks fängt die Talstraße an.

Rechts die Schutthaufen der abgebrochenen Mauer, gerade aus die Leiterwagen des Landwirt Schellenberg

der seinen Hof im Haus rechts nach der Mauer hat.

 

 

 Der Talmüller fährt die Katharinenstraße hoch, vorbei am Rathaus.

 Vermutlich fährt er auf seinen Acker.

 

 Das Rathaus aus heutiger Sicht....

 

 

 

 In der Talstraße 32 um 1925 wohnte Familie Engel.

 Das Mädchen rechts ist Maria Engel geb. 1921, später verheiratete Henning.

 Der Junge neben Maria ist ihr Bruder Georg Engel.

 Links steht die Mutter Juliane Engel geborene Mang.

 Der Vater Georg Engel schaut aus dem Fenster.

 

 

 Familie Engel ist später in die Wilhelm Bonn Straße gezogen

 und hat sich dort ihre eigene Gärtnerei aufgebaut.

 Auf dem leichten Pferdewagen steht A. Engel geschrieben. Mit dem sind die Engels auf die

 Erdbeerfelder gefahren, haben die "Kronberger Erdbeeren" geerntet und dann verkauft.

 

 

 

 

 

 Das gleiche Haus 2014, Talstraße 32

 

 

 

 

 vom Philosophenweg 1930

 

Blick von der Königsteiner Straße auf die Johanniskirche

 

 

 

 Kronbergs Dächer und ein Blick zum komplett bewaldeten Altkönig.

 

 

 

 

Das Haus von Fritz Schulte mußte einem Neubau weichen. Heute hat hier die Taunussparkasse ihre Filiale.

Links im Haus Mang, war unten der "Schoko-Kasper" mit seiner Filiale anwesend.

 

 

 

 

Der Blick vom alten "Parkplatz" bis vor zum Fritz Schulte Haus in der Frankfurter Straße.

Im Gebäude rechts war im Untergeschoss die Filiale von "Schade & Füllgrabe"

 

Dann kam der Bagger, weg war es. Wieder wurde ein Stück vom alten Kronberg dem Erdboden gleich gemacht.

 

 

 

 

 

Hotel und Restaurant Frankfurter Hof, auch dieses alte Gebäude muss einem hesslichen Neubau weichen.

 

 

 

 Das Gasthaus "Zum Grünen Wald" ist eines der ältesten Gasthäuser in Kronberg.

 

 

 

 Noch heute ist es in Betrieb, es steht mitten in der Altstadt am ehemaligen Markt.

 

 

 

 So hat Phillip Henrich für sein Gasthaus geworben.

 

 

 

 

Zuletzt musste er als Getränkemarkt herhalten, auch das ist schon Vergangenheit, weg ist er.

 

 

 

 

 

Blick vom Schafhof auf Kronberg

 

 

 

ehemaliges Rathaus mit Waage in Oberhöchstadt vordere Seite 1963

 

 

 

ehemaliges Rathaus in Oberhöchstadt hintere Seite 1963

 

 

Oberhöchstadt mit Blick auf Kronberg

 

 

 

 

 Die Waldschule steht zwischen Schönberg und Oberhöchstadt, am Ende der Fichtenstraße im Wald.

 Das Gebäude wurde vom "Verein für Ferienkolonien armer und kränklicher Schulkinder" erbaut.

 

 

 

 

Heute Stiftung zum Heiligen Geist, Altenwohnheim Oberhöchstadt

 

 

Damals waren die Besitzer Familie Heinrich Sachs

 

 

Blick auf Oberhöchstadt um die kath. Kirche herum, ca. 1936

 

 

 

Blick auf Oberhöchstadt ca. 1911 im Hintergrund Kronberg und Falkenstein