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ARBORN 1

 

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 aktualisiert am: 4.6.2018

 

 

 

 die Beschreibung steht hier hier unter den Bildern

 

                                                         

 ARBORN........im Frühling, Sommer, Herbst und Winter

 

 Das zur Großgemeinde Greifenstein gehörende Dorf Arborn mit seinen 596 Einwohnern (Ende 2015), 

 hat aufgrund seiner schönen Lage südlich des Knoten, der Klimascheide zwischen Hohem Westerwald

 und Hessischem Westerwald, eine lange Fremdenverkehrsgeschichte.

 Das Fachwerkhaus-Ensemble stammt aus dem 17. Jahrhundert.

 Die im Jahr 1717 erbaute "Alte Schule" heute Heimatmuseum und das im Jahr 1800 erbaute Backhaus (Backes),

 sind die erwähnenswerten Häuser im Ortskern.


 Zwischen Arborn und Mengerskirchen, auf dem Galgenkpopf 485m ü. NN steht eine ca. 500 Jahre alte Linde.

 Um diese Linde herum fand im Mittelalter regelmäßig ein Markt für die Westerwälder Bauern statt.

 Die Linde steht auf den Überresten einer Abteikirche, der Heiligkreuzkirche.

 siehe auch:   www.heimatverein-arborn.de

 

 

 

 

Wo genau liegt Arborn!

Hier, auf der Verlaufskarte der Lahn, erkennt man, dass Arborn unmittelbar an der Grenze zu Rheinland Pfalz liegt.

GEO-Daten, vom Kriegerdenkmal Ortsmitte:  50°35'00.68"    8°10'22.49"

 

 

 

 

 

 Ein Kartenausschnitt mit der Bezeichnung "Karte vom Herzogthum Nassau 1819 Arborn".

 Hier wurde Arborn noch ARDORN benannt oder es ist ein Schreibfehler. Straßen gab es keine,

 jedoch die Wege zum Knoten, nach Nenderod und Odersberg waren schon angelegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                       

 

 

 

             Entnommen aus der Festschrift 50 Jahre MGV Arborn

 

 

 Arborn am Südhang des Knoten 605m ü.NN .......  Blick aus westlicher Richtung

 

 

 

Guten Morgen Arborn, kurz vor dem Sonnenaufgang.

 

 

 

 

 Noch einmal guten Morgen Arborn im Januar 2015

 

 

 

seit dem 20.8.2011 hat der Knoten ein Gipfelkreuz

 

 

Im Kreuz befindet sich der KNOTEN (Kreuzknoten)

 

 

 

Durch diese hohle Gasse, gelangt der Wanderer zum Knotengipfel.

 

 

ARBORN............mitten drin, in der Natur

 

Arborn im Schutz des Regenbogens (original Foto, keine Fälschung)

 

 

 

ein Ausschnitt der topigrafischen Karte des Hessischen Landesvermessungsamtes

 

 

 

Hier kann der Wanderer ausruhen und den herrlichen Blick geniessen. Die Schlenkerbank steht oberhalb vom Arborner Schwimmbad, auf dem Weg zum Knoten.

 

 

 

 Wiese mit Schlüsselblumen und  im Hintergrund, ARBORN

 

 

 

 

Arborn mit der Verbindung  L3046 nach Herborn gerade aus, oder nach rechts Richtung Limburg 

 

 

 

 

Ballon fahren ist etwas herrliches.

 

 

Immer öfter wird der Luftraum über Arborn, von Ballonen überfahren.

 

Oder es wird ein Zwischenstopp eingelegt.

 

Blick auf die Krombachtalsperre, in der Mitte ARBORN

 

 

Arborn

 

 

Arborn und der Knoten ohne Windräder.

 

 

Ferienwohngebiet am Knoten

 

 

 Beim "Heidenkopf" östlich der alten Rheinstraße, einem frühen Fernweg,

 liegen die überwachsenen Fundamente der sogenannten Heiligkreuzkirche.

 Die Kapelle wird 1481 erwähnt und war vermutlich der erste Kirchenbau der Cent (Mittelalterliche Gerichtsbezirke)

 sowie Ausgangspunkt der regionalen Christianisierung.

 Den Ort markiert sichtbar eine vierhundertjährige Linde.

 Das gusseiserne Kreuz soll von der 1847 abgebrochenen Kirche der Hauptgemeinde stammen.

 

 Wer hierzu näheres wissen möchte, diesen Link klicken

     http://home.arcor.de/nuw-mengerskirchen/projekt.htm

 

 

 

 

 Sommer am Lindenbaum

 

 

 

 

 

 Die mächtige Krone des "dicken Baam's"

 

 

 

 

 

 

Herbst an der Heiligkreuzkirche.

 

 Der  "Dicke Baam" eine 500 jahre alte Linde, steht am Pannstiel, zwischen Arborn und Mengerskirchen.

 Pannstiel wird in alten Kirchenbüchern so bezeichnet: Panstyl = Säulentempel.

 

 

 

 

 

 wunderschöne hölzerne Eingangstüre am Dorfmuseum in Arborn

 

 

 

 

 

 Kriegerdenkmal des 1. Weltkrieges für die Gefallenen aus Arborn

 

 

Der Sämann, eine Skulptur auf dem Kriegerdenkmal.

 

 

 

 Die alte Schule im Sommer, hier hat der Heimatverein Arborn sein Dorfmuseum eingerichtet.

 Der Dachreiter (ein auf dem Dachfirst gebautes Türmchen) dient als Glockenturm.

 

 

So sieht es hier im Winter aus.

 

 

Der Dachreiter mit Glocke von innen.

 

 

 Einen Tag vor Heiligabend trifft man sich ganz zwanglos, zur Dorfweihnacht bei Weihnachtsliedern und heißen Getränken. 

 

 

 

 Arborn bei Nacht, mit dem beleuchteten Tannenbaum auf dem Pannstiel.

 

 

 Wenn der Schnee geschmolzen ist und die Natur erblüht, die Vögel zwitschern und das Bächlein wieder fließt, 

 dann beginnt die  schönste Jahreszeit.

 

 

Hier in der Arborner Grillhütte wird so manches Fest gefeiert.  

Zum Beispiel Christi Himmelfahrt (Vatertag)  mit Unterstützung der "dicke Backe Musik"

 

 

 

 

 

Im Wonnemonat Mai ist das Schwimmbad noch geschlossen.

 

 

 

 

 

Das Arborner Freibad mit herrlichem Blick in die Lahnebene.....

 

 

.....und frequentiert wird es auch recht gut

 

 

 

 

 

 Nach 400m dann...............

 

 

 

 

 

 

.....dann ist man schon an der Knotenquelle.

 

 

 

 

 

 Sie läuft unerschöpflich in das gusseiserne Becken.

 

 

 

 

 

 

 Im Hochsommer ist es die wahre Wonne hier zu sitzen.

 Selbst bei strengem Frost läuft die Quelle mit Trinkwasserqualität weiter und weiter.

 

 

 

  

Hier können sich die Pferde unterstellen

 

 

 Eine Komposition von Mutter Natur, Weiß, weißer am weißesten.......

 

 

Es sind zwar keine Kräuter der Provence, aber saftige Wiesen sind es schon,

die das Kälbchen den ganzen Sommer lang als Nahrung vorfindet.

 

 

Eine Schafherde so wie hier am Pannstiel, ist ein typisches Bild im Westerwald.

 

 

 

 Sommer in Arborn..........Blick in die Lahnebene

 

 

 

Diesen Himmel gibt es kostenlos und immer wieder.

 

 

Die üppige Flora die man hier antrifft, überrascht jedesmal auf's Neue.

 

 

Blumenwiesen wohin man sieht.

Man muss es nur sehen wollen! 

Einfach aus dem Auto aussteigen, ein paar Schritte abseits der Straße gehen und schon ist man in einer anderen Welt.

 

 

 Liebe Wandersleute, von Arborn am Schwimmbad vorbei, diese dicke Linde links liegen lassen,

 bis zum Krombach-Stausee laufen und schon ist man auf dem Westerwaldsteig.

 Von hier aus kann man sich entscheiden, gehe ich links weiter, komme ich zur Lahn

 und an den Rhein, gehe ich rechts weiter, kann ich auf dem Rothaarsteig bis zur Lahnquelle gehen.

 

 

 

 Blick vom Knoten Richtung Norden.

 Hier auf diesem herrlichen flecken Erde, werden 2013 vier Windräder aufgestellt.

 

                                                                                

 Ein umgefallener Baum ernährt jetzt die Pilze, die ihm entgültig den Garaus machen.

 

 

 

 Blick auf den 605 m hohen Knoten bei Arborn. 

 

 

 

 

 

 Ein prächtiger Fuchs hält Ausschau auf Beute. 

 

 

Unser "Haus-Reh" beim Äsen, es kommt im Winter bis in den Garten.

 

 

 

 

 

 Blick vom "Pannstiel" nach Arborn 

 

 

 Blick auf den Nachbarort von Arborn, Nenderoth.

 

 

 Naturdenkmal Wasserfall bei Nenderoth, ein lohnender Abstecher.

 

 

 Blick auf Arborn von der Knotenquelle, ganz hinten wo das Flachdach der Tonlager noch sichtbar ist............

 

 

 

 

.........wird das "Gold" des Westerwaldes abgebaut, hochwertigster Ton, der auch weit ausserhalb Europas sehr geschätzt ist.

Der abgebaute Ton wird auf dem Förderband zur Lagerhalle transportiert und von dort zur Weiterverarbeitung abtransportiert.

Die Abbauflächen werden nach dem Tonabbau wieder in den Urzustand zurück gebaut.

 

 

 

                                                                                   Im Dorf

 

 

 

 

  Dorfcharakter im Winterkleid

 

 

 

..........Anno 2013...........

 

 

 

Schneereicher Winter in Arborn, Januar 1963

 

 

Backes in Arborn, um 1965

 

 

 Das Dach des alten Spritzenhauses in Arborn, wird1959 neu gedeckt.

 

 

 

 

 

 

Backes und alte Schule in Arborn 1963

 

 

 

 

 

.........Anno 2013..........

 

 

 

 Der Mundartdichter Karl Schwarz aus Arborn mit einem Kuhgespann, um 1965.

 Im Hintergrund, die Aussentoilette (Donnerbalken) mit Herzchen.

 

 

 

 

 

 

 Karl Schwarz mit Pensionsgästen und seinen Kühen in den 70igern.

 

 

 

 

 

 

 

                                              Heimatmuseum Arborn

 

 

 

In der ehemaligen alten Schule ist das Arboner Heimatmuseum untergebracht. Was eignet sich da besser als ein ehemaliges Klassenzimmer darzustellen.

Die Figur des Lehrers wird noch in ein passendes, der damaligen Zeit entsprechendes Lehrergewand eingekleidet.

 

 

 

 Das hier ist nicht der Lehrer, Roland Krumm ist der "Organisator" des Heimatmuseums.

Diese beiden Herren, Karl Pfaff und Helmut Knetsch,

sind tatsächlich noch in die alte Schule, das heutige Heimatmuseum gegangen.

 

 

 

 

Eine Puppenstube im Heimatmuseum Arborn

 

 

Eine von Kurt Beul hergestellte Pferdeanspannung.

 

 

                                                             Grenzgang

 

  

Der Ursprung einer Grenzbegehung kommt aus dem Mittelalter, als noch keine Kataster und Steine die Grenze markierten.

Orte die großen Wald- und Feldbesitz hatten, waren ständig Grenzstreitigkeiten ausgesetzt.

Zur Schlichtung  wurden Richter oder Verwaltungsbeamte bestellt. Mit ihnen wurden aus der Nachbargemeinde die Schultheißen und Ratsherren bestellt, um direkt an Ort und Stelle den strittigen Grenzfall zu klären.

Späterhin wurden sogar bei Nacht und Nebel die Grenzsteine ausgebuddelt und zur Land- oder Waldgewinnung woanders wieder eingegraben.

Deshalb machten die Gemeinden eine jährliche Grenzbegehung um alle Grenzsteine auf  den ordnungsgemäßen Standort zu prüfen. Bei diesen Begehungen zeigten die Alten den Jungen wo die Grenzsteine sitzen und die gaben ihr Wissen der nächsten Generation weiter.

Traditionsbewusstsein, Freude am Feiern, Liebe zur Heimat, das ist der Sinn des Grenzganges in der heutigen Zeit.

 

 

 

 

 Auf dieser Karte ist exakt der Grenzverlauf der Gemeindegrenze von Arborn markiert. 

 

 

 

 

Hier auf der Karte ist der Grenzgang von 2011 aufgeführt. Die Strecke ist 8,0 Km lang

 

 

 

 Hier ist der Grenzstein an der Gemarkung  Arborn-Mengerskirchen

 

 

 

Die fahrbare "Feldküche" versorgt die Grenzgänger

 

Hier gehts auf der alten Rheinstraße hinauf zum Hausberg, dem Knoten

 

 

 

Auf dem Knotengipfel, wird eine Erkärung über die Gestaltung am neuen Gipfelkreuz vorgetragen.

 

 

 

 Bei jedem Grenzgang wurde für einen Arborner Bürger, der sich in der Gemeinde besondere Verdienste erworben hat, ein Bäumchen gepflanzt.

 Am Adolf Weiss Weg ist diese gepflanze "Baumallee" zu bewundern.

 

 

 

Im Jahre 2012 hielt die Schriftführerin vom Heimatverein Arborn, Stephanie Meuser-Staska, die Laudatio für den Ausgewählten.

Hier der Text:

Ein Macher wie er im Buche steht, er versucht alles was nur irgend geht:

Ein Treffen für Menschen die einstmals vertrieben, ein besonderer Abend den wir alle lieben.

Dorfverständigung der Konfessionen am dicken Baum, alljährlich am Pannstiehl den Lichtertraum.

Auch eine schöne neue Sitte, Weinfest und Weihnacht in des Dorfes Mitte.

Im Wald regelt er jedes Jahr ohne großen Knall, die Instandsetzung vom Leyenbachfall.

In die alte Schule und Bullenscheuer kam, klein und sehr fein, ein Dorfmuseum samt Krimskram hinein.

Denn organisieren und werkeln macht ihn froh, leider pfeift er beim Baustofftransport auf die S.T.V.O.

Im Heimatverein führt er, das weiß wer ihn kennt, seit 9 Jahren schon ein spezielles Regiment.

Auch als BI-Sprecher setzt er sich, ich persönlich find's fein, gegen die Landschaftsverschandelung ein.

Ich komm nun zum Ende der kleinen Scharade: Die Person ist das extreme Gegenteil von gerade.

 

 

Der Geehrte hat den Baum des Jahres 2013, einen "Wildapfel" am 21. Oktober 2012 in die Erde geplanzt.

Das Kuriose und gleichzeitige Merkmal des Wildapfels ist sein krummer Stamm.

Die Pflanze gehört zu den seltesten heimischen Baumarten.

 

 

 

Nun gehts nur noch Bergab zur Grillhütte des Heimatvereins, wo der Grenzgang bei gemütlichem Beisammensein endet.

Natürlich ist für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt.

 

 

                                                                                                   Herbst und Winter

 

 Ein lichtdurchfluteter Fichtenwald.

 

 

 

 

 

 

In der Ebene ist schon dichter Nebel, auf der Viehweide im Knotengebiet, scheint noch die Sonne.

 

 

 Pilze so groß wie Bäume.....?

 

 

 

 

 

 Lupinen am Knoten

 

 

Wenn endlich der Herbst kommt, kann der Wiesen-Bocksbart (steht am Knoten) seine Samen verbreiten.

 

 Herbststimmung in Arborn

 

 

Die Wälder bereiten sich auf die kältere Jahreszeit vor und werfen allmählich ihr Laub ab.

 

 

Die rotbraunen Nadeln der Lärchen, entlang der Viehweide am Knoten, leuchten besonders auffällig.

 

 

Diesen Blick auf den bunten Mischwald des Knoten, kann man sich im Oktober von Arborn aus betrachten.

 

 

 

 Arborn Ende Januar 2015 im Winter

 

 

 

 Sonnenaufgang bei leichtem Schneefall, der Winter hat Einzug gehalten.

 

 

 Winterstimmung am Knoten, ein paar Wildspuren, sonst nur unberührte Natur.

 

 

 

 

 Nebelschwaden auf dem Knoten

 

 

 

 

 Die weisse Rotbuche am Knoten

 

 

 

 Die fressen einem die letzten Haare vom Kopf............

 

 

....und die Beiden auch

 

 Max und Moritz meine beiden Kater.......................

 

 

 ..........haben trotz "Allrad", ihre Probleme mit dem hohen Schnee.

Hier noch ein kleiner Video Clip der Beiden.....  //youtube.com/watch?v=wjspUO9jd-Q

 

 

 

 

 

 Schneetreiben im Januar 2013

 

  

  

                                                                                                                    

 Winter auf dem Knotengipfel.

 

 

 

 

 

 Der verschneite Wanderweg am Knoten.

 

 

                                                                                                      

 

 

 Hier führt die Langlaufloipe über die Schutzhütte am Hahrehausen zurück, über die alte Rheinstraße, an den Parkplatz.

 

 

 

 

 Dieser Weg zur Schutzhütte am Hahrehausen, soll wärend der Brutzeit ( März bis Juli ) nicht begangen werden.

 Hier brüten sehr seltene Vogelarten, wie der Graureiher,Fischadler, Rotmilan, Schwarzmilan, Wespenbussard,

 Zwergtaucher, Haubentaucher, Reiherente, Wasserralle, Blesshuhn, Wachtelkönig, Höckerschwan,Wachtel,

 Rauhfußkauz und Raubwürger als Brutvögel sowie Kormoran, Wasservögeln, Limikolen und Kibitz als Rastvögel

 und den Abendseglern wie Zwergfledermaus und Mopsfledermaus.

 Leider gibt es noch genügend "Deppen" die sich nicht an die Hinweisschilder halten.

 

     

 Hier ein Link:      http://home.arcor.de/nuw-mengerskirchen/Hahrehausen.pdf

 

 

 

 Schutzhütte "Arborn" im Gebiet des Hahrehausen, am Knoten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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