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                                             Hobbies

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 aktualisiert am: 28.9.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Hier mein Chopper, eine Kawasaki VN 900 Classic 48 PS 160 KM/h

 Im Hintergrund das Wahrzeichen von Greifenstein.

 

 

 

MOTORRAD

Mit 14 Jahren machte ich den Moped-Führerschein, damals Klasse 5 und mit 18 Jahren den für's Auto.

Anschliessend bei der Bundeswehr, die Klasse 2 für LKW, und die Klasse F-1 für den Kampfpanzer Leopard.

Alles durfte ich fahren, nur kein Motorrad.

Für mich war immer klar, dass ich eines Tages Motorrad fahren werde. 

Wie das Leben halt so ist, es geht weiter und weiter.

Das eine verdrängt das andere und den Führerschein hatte ich immer noch nicht.

Es ist nie zu spät, im zarten Alter von 53 ging ich in die Fahrschule und machte den Lappen, bzw. die Karte.

Ich habe es nicht bereut. Motorradfahren ist mit die schönste Nebensache die man sich antun kann.

Ich bin eher ein defensiver Fahrer, deshalb fahre lieber etwas langsamer,

damit ich von der Umgebung mehr sehe und wahrnehmen kann.

Meine Bikerkollegen mit dem schnelleren Motorrad wissen oft gar nicht was ihnen entgeht,

wenn die Landschaft nur so an ihnen vorbei rauscht.

Obwohl mein Motorrad bis 160 km/h geht, fahre ich meist mit 100-120km/h durch die Lande.

Ich bin da lieber ein Genießer, denn wenn ich schon mal eine Tour mache,

will ich auch  später noch wissen wo ich war und was ich gesehen habe.

Es gibt genügend " sogenannte" Motorradfahrer die mit ihrer riskanten Fahrweise

und Raserei die Bikerbranche ins schlechte Licht rücken. 

Von denen möchte ich mich auch sehr distanzieren.

Solange ich noch das Bein über den Sattel heben kann,

mache ich Gebrauch vom Geruch und dem Geräusch eines der schönsten Hobbys die es gibt.

  

 

 Was bedeutet das!

 

                           

                                                                    

 

 

                        Hier gleich mal ein Hinweis über Fehler die auf unerklärlicher Weise immer wieder gemacht werden!

 

 

Wer der abknickenden Vorfahrtstraße folgt, (breiter schwarzer Bogen) muss blinken.

Wer geradeaus fährt blinkt nicht.

Wer nach links oder rechts abbiegen will, blinkt nach links oder rechts.

 

Eigentlich einfach, warum gibt es dann immer noch genügend Deppen die gerade das Gegenteil machen?

Bei einem Unfall kann man wegen des falsch gesetzten Blinkers sogar in die Mithaftung kommen.

Würde ich mich als Motorradfahrer nach dem blinken eines Verkehrsteinehmers richten...........dann gute Nacht........

 

 Blinker sind seit 1956 in jedem deutschen Auto eingebaut,

 warum machen nur die wenigsten Gebrauch davon?

 

 

So eine NSU-Quickly habe ich auch gefahren. Groß in der Leistung, billig im Betrieb.

Wie beim Motorrad: Antreten im Stand, echte Motorradbremsen, Kraftübertragung durch die Kette.

Führerscheinfrei, Steuerfrei, Zulassungsfrei.

Der Werbeslogan war: "Nie mehr laufen, Quickly kaufen".

                   

 

 

 

 

 

 Bikertreff auf dem Großen Feldberg im Taunus

 

 

 

 Motorradfahrer brauchen ab und zu eine Grundlage für die Konzentration.

 

 

 

 Hier waren die Säcke auch.

 

 

 

 Mit der Fähre über den Rhein nach St. Goarshausen.

 

 

 

 Öfter mal eine Pause einlegen und neu konzentrieren....sonst...

 

 

 

 ...sonst hilft der auch nicht mehr.

 

 

 

 Fahrt durch das Gelbachtal

 Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit dem Motorrad durch das Gelbachtal zu fahren,

 hier sind zwei davon beschrieben.

 Möglichkeit eins:

 Von Montabaur an der B 49 in der Nähe des Flugplatzes, ist die Abfahrt ins Gelbachtal

 auf der L 313 durch Hinweisschilder gut zu erkennen. Die sehr schöne Strecke fährt über Wirzenborn,

 Reckenthal, Bladernheim, Ettersdorf bis Isselbach. In Isselbach treffen wir auf der Kreuzung auf die L325

 die als Möglichkeit zwei aus Diez kommt.

 Möglichkeit zwei:

 Von Diez oder Altendiez auf der linken Lahnseite bis nach Aull fahren und weiter auf der L 318 bleiben

 bis zum Ortsausgang Görgeshausen, da geht es dann rechts ab auf die L 325 nach Eppenrod.

 In Eppenrod geht es links weiter und nach 100m gleich wieder rechts weiter auf der L 325 nach Isselbach.

 In Isselbach kommt die Kreuzung der Landstrasse L 313 und L 325.

 Die L 313 kommt von Montabaur der Möglichkeit eins und trifft hier auf die Möglichkeit zwei.

 Von hier geht es dann auf der L 313 weiter nach Giershausen.

 Im Ort geht es auf der Hauptstrasse nach rechts und nach 150 m links ab auf die L 325 bis Kirchähr.

 Keine Angst die Strecke ist gut ausgeschildert.

 Die nächste Ortschaft wäre Dies, von hier geht es weiter vorbei am Campingplatz Eschenau,

 bis zur Ortschaft Weinähr. Hier könnte man sich überlegen nach Winden abzubiegen

 und  durch eine wunderschöne Landschaft zurück nach Montabaur zu fahren oder auf der L 325

 weiter bis an die Lahn zu fahren. Bei Laurenburg muss man den Kompromiss schließen,

 fahre ich links über Holzappel nach Diez oder nehme ich die sehr schöne Strecke über

 Wasenbach und Balduinstein zurück nach Diez.

 Ich bin beide Strecken gefahren und habe es nicht bereut.

 An der Lahn angekommen geht es links ab nach Obernhof und von hier immer an der Lahn entlang,

 danach zurück nach Diez.

 Ich wünsche allen Ferkehrsteilnehmern ein unfallfreies Jahr 

 

 

 MUSIK           

 

 Geprägt wurde mein Sinn für die Musik in den 50igern und den 60igern.

 Die Nachkriegsschlager mit ihren nicht mehr auszuhaltenden Texten, wurden abgelöst von Rock & Roll und Beat-Musik.

 Die Revolution im Deutschen Fernsehen, bgann 1965 mit dem "Beat Club".

 Endlich traute sich jemand eine Fernsehsendung für die Jugend zu machen.

 Die Musik war und ist immer noch melodisch einprägsam. Nachsingen oder nachpfeifen, konnte man sie auch noch. 

 Mach das heute mal mit Rap oder Hip Hop oder wie die ganzen Stilrichtungen heißen.

 Diese Musik war vor allen Dingen weitgehend "handgemacht"  ohne Computerunterstützung.

 Wer damals seine Schallplatten verkaufen wollte, der mußte Live singen weil Playback noch gar nicht erfunden war.

 Die meisten Schallplatten die damals auf dem Markt erschienen sind heute Oldies, also die Musik die ich gerne höre.

 Es gibt auch in der heutigen Zeit noch gute Musik, der ich mich nicht verschliesse.

 Man stelle sich einmal vor, die gute alte Klassik würde auf elektronische Instrumente umsteigen, 

 der Amboss im Ohr würde sich verbiegen.

 

 

 

 

 Hier nur ein klitzekleiner Auszug von meiner Schallplattensammlung

 

 

 

 

 Das waren, sind und bleiben Oldies.

 Diese Oldies werden immer noch regelmäßig im Radio gespielt.

 

 

 

 

 von den 50igern bis in die70iger Jahre hinein war die "Hoch-Zeit" dieser Musik 

 

 

 

 

 Damals gab es zuerst die "Singles" dann  "Alben" und später die "Maxi-Schallplatten".

 

 

 

Selbstverständlich habe ich auch deutsche Interpreten in meiner Sammlung.

 

 

Auch diese Schallplatten dürfen heute auf keiner Party fehlen.

 

 

Das sind Ohrwürmer die im Gedächtnis bleiben.

 

 

 

 Erinnerungen die für gute Laune sorgen.

 

 

 

 

 

 

 

  Fußball

                                                                           

 

 

  

 

 Seit 1963 bin ich Fan von Borussia Dortmund.

 (gemäßigter Fan der nicht heult wenn sie verlieren, sich aber freut wenn sie nicht verlieren).

 Damals noch in der Oberliga West (1 Jahr vor Gründung der Bundesliga) war der BvB zweiter hinter dem 1.FC Köln.

 Es kam zum Endspiel um die Deutsche Fußball Meisterschaft, (am Samstag dem 29. Juni 1963)

 im Stuttgarter Neckarstadion vor 75.000 Zuschauern.

 Das Spiel wurde live im Fernsehen übertragen. Ich habe mir bei meinem Schulfreund dieses Endspiel angesehen.

 Alle haben zur Kölner Mannschaft gehalten, aus Sympathie habe ich dann halt zum BvB gehalten.

 Als Hoppy Kurrat in der 9. Minute die Dortmunder Führung geschossen hat, 

 Reinhold Wosab in der 57. auf 2:0 und Aki Schmidt in der 65. Minute auf 3:0 erhöhte,

 waren meine Kumpel fast den Tränen nahe.

 Das Tor zum 3:1 Endstand in der 75. Minute schoss der Kölner Nationalspieler Karl-Heinz Schnellinger.

 Die No-Name Mannschaft des BvB wurde Deutscher Fußballmeister.

 Und das gegen die halbe Nationalmannschaft des 1. FC Köln.

 

Das war die Mannschaftsaufstellung:

 

BvB                                                 1. FC Köln

Bernhard Wessel                            Fritz Ewert

Wolfgang Paul                                Anton Regh

Gerd Cyliax                                     Fritz Pott

Wilhelm Burgsmüller                       Leo Wilden

Helmut Bracht                                 Karl-Heinz Schnellinger

Hoppy Kurrat                                  Helmut Benthaus

Lothar Geisler                                 Hans Sturm

Reinhold Wosab                             Hans Schäfer

Aki Schmidt                                     Karl-Heinz Ripkens

Timo Konietzka                               Heinz Hornig

Jürgen Schütz                                 Karl-Heinz Thielen

 

Trainer: Hermann Eppenhoff          Trainer: Tschik Cajkovski

 

 

                                 Europapokalsieger 1966

 

 

 

 vorne v.l.n.r.  Reinhard Libuda, Dieter Kurrat, Theo Redder, Hans Tilkowski, Gerhard Cyliax

 hinten v.l.n.r. Wilhelm Sturm, Siegfried Held, Wolfgang Paul, Willi Multhaup (Trainer),

                      Rudi Assauer,  Lothar Emmerich

 

 

 Borussia Dortmund gewinnt in England gegen den FC Liverpool den europapokal der Pokalsieger 

 

 Als erster deutscher Fußballverein gewinnt der BvB am 5. Mai 1966 im Glasgower Hampden Park

 gegen den damals unbezwingbaren FC Liverpool nach Verlängerung mit 2:1

 Torschützen waren: 1.0 Siegfried Held 62.min. 1:1 Roger Hunt 68.min. 2:1 Reinhard Libuda 106.min.

 

 einen genauen Spielbericht inkl. Verlängerung gibt es hier:

 www.schwarzgelb.de/2001-05-05-topspiele-europapokal-1966.html

 

 

 

 

 

  Bundeswehr 

                                                     

  

 Manche gingen in den 60iger und 70iger Jahre nach Indien um  sich zu finden,

 unsereiner wurde für 18 Monate nach Wetzlar eingeladen, inklusive Kost und Logis.

 

 

 

 

 Gefreiter Girold beim herausfahren des Kampfpanzers Leopard I aus der Panzerhalle.

 

 

 

 Warten auf die große Natopause.  

 

 

 

 Irgendwo im Gelände der Lüneburger Heide.

 In Erwartung dass der Feind endlich angreift.

 

 

 

 Januar 1970 bei Frost und Schnee, Manöver in der Lüneburger Heide.

 

 

 

 Meine Stubenkameraden nach einem Alarm.

 

 

 

 Wieder zurück in der Unterkunft.

 

 

 

 "Krummfinger" Girold in einer abschreckenden Pose.

 Dem Feind sollte beim Anblick das Blut in den Adern gefrieren.

 

 

 

 

 

 Wer Freitags seinen Spind nicht aufgeräumt hat,

 der durfte das ganze Wochenende üben.

 

 

 

 

 Pflegen und reinigen der Klamotten hat immer Priorität.

 

 

 

 

 Wenn die Kompanie mal ins Freibad ging was selten vorkgekommen ist,

 sind wir in diesen Bundeswehr-Badehosen ins Wasser gegangen.

 Sobald man aus dem Wasser heraus kam, musste man die Hose festhalten,

 sonst hing sie ruck zuck an den Kniekehlen....und das war peinlich.

 

 

 

 

 

 Ehemalige Standort-Schießanlage Finsterloh auf dem Stoppelberg in Wetzlar.

 Hierher sind wir von der Sixt von Armin Kaserne hin und zurück gelaufen.

 

 

 

 Quelle: Wikimedia Commons.org

 

 

 Große Natoparade 1969 auf dem Nürburgring, zwei Tage wurde nur geprobt.

 Der Stolz der Bundeswehr, die neuen Leopard Panzer, einen Leo habe ich gefahren.

 

 Hier der Link bei Youtube:

 

 https://www.youtube.com/watch?v=2biwE6BTUWs

 

 

 

  Quelle: Wikimedia Commons.org

 

 Dann war es soweit am 6. Juni 1969.

 Der komplette Luftraum in Deutschland wurde gesperrt

 damit die Kampfjets ungehindert zur Parade an- und abfliegen konnten.

 

 

 Quelle: Wikimedia Commons.org

 

 

 Diese Parade war die einzigste die je auf dem Nürburgring abgehalten wurde.

 Auf der Ehrentribühne stand der Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger,

 der Verteidigungsminister Georg Leber, wichtige Generäle der Bundeswehr

 und der Nato, kurz.....alles was Rang und Namen hatte.

 

 

 Hier ein Link zu YouTube, Natoparade auf dem Nürburgring 1969,

 gleich am Anfang fahren die Leoparden, einen davon bin ich gefahren.

 

     https://www.youtube.com/watch?v=2biwE6BTUWs

 

 

 

 

 Sixt von Armin Kaserne Wetzlar 1968 / 3. PzBtl. 134 Ausbildungskompanie 4/5

 

 

 

 

 Die Sixt von Arnim Kaserne von oben gesehen.

 Rechts fließt die Lahn, daneben die bewaldete Straße führt in Richtung Leun und Braunfels.

 

 

 


 

                                          Hier war für 18 Monate mein Zuhause

Am 1.10. 1968 wurde ich eingezogen und blieb bis zum 31.12.1968 in der Ausbildungskompanie 4/5 in Wetzlar.

Vom 1.1.1969 bis zum 31.3.1970 war ich im 3. Panzerbataillon 134 in Wetzlar stationiert.

 

 

 

 

 Im Zuge der schnellen Aufrüstung der Wehrmacht seit der Mitte der 30er Jahre entstand hinter der   Wohnbebauung der Braunfelser Straße westlich des Kalsmunts eine zweite Kaserne

 neben der Spilburg-Kaserne.

 Die nach dem preußischen General und Wetzlarer Ehrenbürger Sixt von Armin benannte Kaserne

 wurde seit 1936 errichtet. Einem großen Exerzierplatz waren nach Osten mehrere Reihen

 viergeschossiger Kasernenbauten vorgelagert. Nördlich und westlich des Platzes befanden sich Ställe,

 Garagen und Hallen. Die gesamte Anlage wurde inzwischen aufgegeben und zum Teil zivilen

 Nutzungen zugeführt. Weitgehend unverändert erhalten blieb lediglich das am früheren Sportplatz

 gelegene Stabsgebäude. Der zweigeschossige, verputzte Ziegelbau erhebt sich über einem hohen   Sockelgeschoss. Seine strenge Hauptfassade wird nur durch die 17 Fensterachsen und den 3 Achsen   umfassenden mittigen Eingang gegliedert. Der Eingangsbereich ist durch teilweise nahezu

 vollplastische Keramikplatten hervorgehoben. Schräge, mit Rautenstäben eingefasste Gewände

 umgeben die drei Türen und sind mit Trauben, Ähren und Tiermotiven versehen.

 Breite Kämpfer trennen die Türen von den schmalen Oberlichtern.

 Neben einem Blütenmotiv im mittleren Kämpfer wurden die Kämpfer der seitlichen Türen

 mit Soldatenköpfen versehen.

 Ein mit Blatt- und Blütenmotiven geschmücktes Karnies schließt die breite Gebälkzone ab,

 die die drei Türen zusammenfasst. Das Gebälk wird durch ein von zwei Medaillons mit Fruchtgebinden   flankiertes Relief zweier, unter einer Eiche ruhender Soldaten gegliedert.

 Nach oben abgeschlossen wird das Gebäude von einem flachen Walmdach mit einem hohen

 Uhrturm in der Mitte, der mit einer Welschen Haube gedeckt ist.

 

 Der Text ist aus Hessen Kulturdenkmäler entnommen.

 

 

 

 

 

 Hinter diesem sehr schönen Eingansportal (Erbaut 1937) befand sich die Hauptverwaltung 

 der Sixt von Arnim Kaserne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ein verrammelter Eingang in ein ehem. Kasernengebäude.

 

      3. Reihe von unten, 4. von links bin ich....obere Reihe, 4. von rechts mein Schulkamerad Adolf Dörr

 

 

 

                              

 

    Panzerbataillonswappen 134

                                             

 

 

  Wappen der Ausbildungskompanie 4/5

 

 

 

 

 Hiermit konnte ich die Fahrkarte nach Wetzlar einlösen, nur hin, nicht zurück!

 

 

 

Das waren die schönsten Befehle. Für 1390 Km unfallfreies Fahren mit dem Leo, 3 Tage Sonderurlaub.

 

 

Das ist der erste Einberufungsbescheid von insgesamt zwei, zur Reserveübung nach Koblenz. 

Panzerfahrer waren gesuchte Reservisten.

Das Manöver in Bergen Hohne, dauerte einschließlich des Aufenthalts in Koblenz 24 Tage.

 

 

 

 

 Das ehem. Hofgut Magdalenenhausen mit Panzerwaschanlage (blau), diente der Sixt von Arnim Kaserne als Spielwiese.

 

 

 So sieht es aus wenn die Bundeswehr abgezogen ist.

 

 

 

 Ehem. Munitionsbunker oberhalb von Magdalenenhausen.

 

 

 

 Hier wurden abertausende von Qubikmetern Beton verbaut.

 Das steht noch in Hundert Jahren.

 

          Leg dich nie mit einem Leopard an, sonst wird dein Auto zusammengefaltet.

 

 wer sich für die Technik und Fahreigenschaften des Leopard 1 interessiert,

 hier ein Video von 9:54 min.

 

                                          //youtube.com/watch?v=u0bp_0ZiXZc

 

          

  wer sich für den Leopard I und II interessiert, hier ein 50min. spezielles Video

                          

                                https://www.youtube.com/watch?v=c9Qr4QROfpU