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                                                                                        Arborn 2

 

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 aktualisiert am: 9.2.2018

 Musik: The Bee Gee's

 Titel: World / I've Gotta Get A Massage To You

 

 

 

 Rotmilane kreisen über Arborn.

 Wenn die Bauern im Sommer die Futterwiesen mähen, kommen die Rotmilane mit ihren Jungen,

 um Jagd auf Mäuse zu machen.

 

 

 Der Rotmilan ist ein prächtiger Greifvogel, der fast nur noch in Südeuropa anzutreffen ist.

 Vom Menschen verdrängt, gibt es nur noch wenige Paare, die zum Brüten und der Aufzucht ihrer Jungen,

 ins Knotengebiet kommen. Der Rotmilan, oder auch Gabelweihe genannt, wird 65cm groß

 und hat eine Flügelspannweite von 175cm. 

 

 Manchmal kreisen bis zu 10 Milane am Himmel.

 

 

 

 Ein Hutebaum auf der Viehweide am Knoten.

 

 

 

Hutewiese am Knoten, noch stehen hier keine Windräder, es ist aber sicher dass demnächst 4 Windkraftanlagen hier oben gebaut werden.

 

 

Hutewiese, Hutebaum haben ihre Bedeutung aus früheren Jahren, man kennt die Begriffe heute nicht mehr.

Der Begriff –Hute- kommt von Hüten-Viehhüter.

Die Hutweide war früher eine Gemeindeweide auf die das Vieh getrieben wurde.

Hutebäume haben einen großen Stammumfang, eine ausladende Krone und in der Regel ein hohes Alter. Dadurch erwecken sie Aufmerksamkeit, vor allem wenn sie einzeln stehen. Häufig dokumentieren sie auch Ortsgeschichte.

Durch die Bewirtschaftungsform des Niederwaldes mit gleichzeitiger Waldweide, wurde die Entstehung von Hutebäumen gefördert, heute sind sie als seltene Relikte häufig als Naturdenkmale gekennzeichnet und geschützt.

Wie entstanden Hutebuchen

Für die Viehhaltung wurden die Buchen vielfältig genutzt. Das Laub diente als Einstreu in den Ställen. Die Bäume wurden auch „geschneidelt“,

das heißt, es wurden die frischen Triebe als Viehfutter genutzt. Durch diese Nutzungsformen entstanden Bäume mit kurzen Schäften und großen

Kronen. Diese Hutebuchen tragen in Mastjahren viele Bucheckern, die als Kraftfutter für das Vieh sehr begehrt waren. 

                                                 Besuchen Sie die Hutebuchen auf der Viehweide, solange sie noch stehen.

 

Der typischer Stamm einer Hutebuche, auf der Viehweide am Knoten.

 

 

 

 Einer von vielen Steinwällen auf der Hutewiese am Knoten.

 

Was sind Steinhaufen und Steinwälle?

Bis vor wenigen Jahrzehnten entstanden Steinhaufen und Steinwälle zu Tausenden, als Nebenprodukt der bäuerlichen

Arbeit: Durch das Pflügen von Ackerflächen, wurden laufend mehr oder weniger grosse Steine, an die Oberfläche

befördert, die von den Landwirten aufgesammelt und am Feldrand zu Haufen oder Wällen (Riegeln) geschichtet wurden.

Steinhaufen und Steinwälle bieten fast allen Reptilienarten und vielen anderen Kleintieren wichtige und attraktive

Versteckmöglichkeiten, mikroklimatisch günstige Sonnenplätze, Eiablagestellen sowie Winterquartiere.

 

 

 Ideale Rückzugsgebiete für Reptilien wie die Erdkröte, Salamander oder Schlangen.

 

 

 

 Abreise der Kraniche am 23. Oktober 2011.

 Ihre Flugroute verläuft exakt, alljährlich, über das Knotengebiet.

 Sie ziehen im Oktober/November in den wärmeren Süden und kommen im Februar/März zur Brut zurück.

 

 

 

 Eine Viehweide südlich von Arborn. Die Tiere freuen sich dass sie nach dem langen Winter, endlich wieder auf die Weide  

 können.

 

 

 Holzstämme am Hansenberg, wer blickt hier noch durch?

 

 

 Arborn liegt am Südhang des Knoten.

 

 

 

 Fällt im Herbst das Laub der Linde,

 gießt sich der Bauer, einen hinter die Binde.

 

 

 Hinweisschild des neuen Rundwanderweges, Standort: Parkplatz Wetzlarer Hütte an der Alten Rheinstraße.

 Wer von hier nach links loswandert, kommt nach 15 Kilometern hier wieder an.

 Wer lieber rechts herum laufen will, der kommt nach 15 Kilometern ebenfalls wieder hier an.

 

 

 

 

 

 

 Wer mit dem Auto kommt, nimmt am Besten einen der beiden Parkplätze an der Wetzlarer Hütte, oder am Wetzlarer Haus.

 Die gefühlte weniger anstrengende Tour, ist im Uhrzeigersinn zu laufen.

 

 

 

 

 

 Erklärung der Kurve:

 Links beginnend am Parkplatz Alte Rheinstraße, dann aufsteigen zum Knoten (höchster Punkt),

 anschließend gehts abwärts, über Adolf Weiss Denkmal, Parkplatz Wetzlarer Haus, zum Wasserfall,

 ins Kallenbacher Tal (tiefster Punkt), hinauf zum Hansenberg, zur alten Linde am Pannstiel

 und wieder zum Ausgangspunkt Parkplatz Alte Rheinstraße.

 

 

 

 

 Das Kallenbachtal, rechts Nenderoth und oben Arborn.

 

 

 

 

 Blick im Sommer vom Knotengebiet nach Arborn

 

 

 

 

 Gleicher Blick, jedoch im Winter.

 

 

 

 

 Wer die Umgebung beobachtet, wird manchmal selbst beobachtet!

  

                         

 Nur noch ein Torso, die ehemaligen Verladerampe für Steine aus dem Steinbruch. Die Reste stehen neben der Viehweide, 

 unterhalb des Knotengipfel.

 Hier wurden im vergangenen Jahrhundert Steine eines in der nähe liegenden Steinbruchs, auf Ochsengespanne verladen

 und zur nächstgelegenen Bahnlinie verfrachtet, die es zu genüge im Westerwald gab. 

 

 

 

 Wenn gefeiert wird und es ist Sommer, dann trifft man sich hier,in der Dorfmitte.                                                 Quelle: Dill Zeitung

 

 

 

 

Die alte Schule, ein älteres Foto.........

 

 

 

 

.......ein neues Foto 2012........aber die gleichen Gardinen!

 

 

 

 

 So sah es gegen 1930 aus, Backhaus und die alte Schule..................

 

 

 

 

 

 

 .........und 2013 es hat sich etwas verändert.

 

 

 

 

 Der Heimatverein Arborn und seine Mitglieder, machten 2012 einen Vereinsausflug.

 Mit dem Bus ging es nach Hachenburg, ins Freilichtmuseum, mit anschließendem Stadtbummel.

 Die Rückfahrt ging zum Kloster Marienstatt das unten an der Niester liegt.

 Hier haben wir in der Klosterschänke recht gut gegessen und anschließend,

 draußen im Biergarten, noch einen Dämmerschoppen genommen, es könnten auch zwei gewesen sein.

 Das Foto wurde vor dem Klosterportal gemacht.

 

 

 

 

 In der Klosterkirche

 

                                           

 

 Kloster Marienstatt, umgeben von Blüten.

 

 

 Das Arborner Backhaus im Sommer.

 

 

 So sieht es im Winter aus.

 

 

 Eine ehemalige Scheune in Arborn.

 

 

 

 

 

 Haus in der Hintergasse, ehem. Wilhelm Clees.

 

 

 

 

 Haus in der Weiherstraße, ehem. Pension Höbel.

 

 

 

 

 Eine Frau in der Weiherstraße, trägt ihre Brote zum backen ins Backhaus.

 

 

 

 

 Ehemalige Ski-Sprungschanze an der alten Jagdhütte.

 

 

 

 

 Sängerfest 1954 in Arborn, 50 Jähriges Vereinsjubiläum.

 Der Männergesang-Verein im Geleit mit Festdamen, in der Hauptstraße (heute Knotenstraße).

 

 

                                                                      

 

 

                                                                         Winter 1990 - 1991 in Arborn

 

 

 Zwischen Schwimmbad und Elsoffer Weg, das Ferienwohngebiet.

 Oben am Bildrand sieht man noch deutlich, die angeplanzte Schutzhecke.

 

 

 

     

                                                                                                             

 Hier gehts in die Hintergasse.

 

 

 

 

 In der Hintergasse.

 

 

 

 

 

 Die Hintergasse im Juni 2013, von der anderen Seite aus gesehen.

 

 

 

 

 

 

 Links die alte Schule, in der eingeschneiten Knotenstraße.

 

 

 

 

 Der Schnee lag hoch, am Kriegerdenkmal.

 

 

 

 

 

 Blick im Sommer 1990 vom Elsoffer Weg, nach Arborn und Nenderoth.

 

 

 

 

 Als es noch kein "Navi" gab, war man auf den guten alten Wegweiser angewiesen.

 

 

 

 

 Neuerbautes Dorfgemeinschaftshaus

 

 

 

 

 

 Arborner Landfrauen 1988

 

 

 

 

 Zur letzten Ruhe.....Friedhof Arborn im Frühling.

 

 

 

 

600 Jahrfeier Arborn 1991

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Nicht gestern endete das Fest, sondern am 8.7.1991