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                                  Alte Ansichtskarten

 

 

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 aktualisiert: 4.6.2018

 

 

 

 

 

 Haus Droß 1950 in der Münchbornstraße, war ein Bauernhof,

 einige Jahre eine Pension, mit Ferien auf dem Bauernhof.

 

 

 

 Arborn vom Galgenkopf (Pannstiel) aus gesehen.

 

 

 Getreideernte in Arborn 1956, in Blickrichtung Hahrekopp und den alten Mengerskirchener Weg.

 

 

 

 

 

 Noch keine Umgehungsstraße,hier führt die Straße noch durch Arborn in Richtung Herborn.

 

 

 

 

 

 

 Arborn 1930

 

 

 Arborn aus Richtung Fischweiher-Knotenquelle (NNW) gesehen.

 

 

 

 Gasthof zur schönen Aussicht.

 

 

 Kriegerdenkmal des 1. Weltkrieges, steht in der Ortsmitte in Arborn.

 

 

 

 Arborn mit Knotenquelle (die Knotenquelle wurde 1953 erstellt und wird im Jahr 2013  60 Jahre alt)

 Im Laden des Hauses im Bild unten rechts, konnte man "beim Alma" einkaufen.

 

 

 

 

 Wohl dem, der noch Sütterlin, die alte deutsche Schreibschrift lesen kann.

 Es könnte heißen;

 Von hier aus die besten Grüße sendet Frau..?...

 Wir haben es sehr gut angetroffen. Samstag haben wir einen Ausflug auf dem Trecker gemacht,

 auf den höchsten Berg, es war sehr lustig. Wir haben ein Ehepaar aus Mönchengladbach hier,

 der Mann ist der reinste Komiker, daß wir schon morgens Früh in guter Stimmung sind.

 Das Geld habe ich bekommen, nochmals herzliche Grüße.

 

 Die Karte ging an Willi Neukötter in Rheydt (NRW)

 (Rheydt war damals noch selbständig, wurde dann nach Mönchengladbach eingemeindet).

 

 

 

 

 

 

Die Sütterlinschrift, meist auch einfach Sütterlin genannt, ist eine 1911 im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums von Ludwig Sütterlin entwickelte Schrift.

Die deutsche Sütterlinschrift begann in den 20er Jahren des 20. Jahrhundert die deutsche Kurrentschrift abzulösen und wurde 1924 zuerst in Preußen und später dann auch in anderen deutschen Ländern als verbindliche Schulschreibschrift eingeführt. Nach dem zweiten Weltkrieg trat durch die zunehmende Mechanisierung des Schreibprozesses, das Ende der Sütterlin-Epoche ein. Die Gründe dafür waren, dass in allen öffentlichen Bereichen die Handschrift völlig durch die Druckschrift verdrängt wurde. Der Erlass von 1941 mit dem Verwendungsverbot der deutschen Sütterlin-Handschrift und der Einführung der "lateinische Schreibschrift" an deutschen Schulen, wie sie mit geringen Abweichungen heute noch gelehrt wird, kennzeichnet das Ende der Sütterlin-Schrift.

Quelle: Internet

 

 

 

 

 

 Damals waren die Jäger auch schon durstig.

 Die Ansichtskarte wurde vom Pfarrer Weckerling aus Nenderoth gezeichnet.

 

 

 

 Früher gab es mehrere Gasthäuser in Arborn...und heute?

 

 

 Jagdhaus von Arborn 1960 Hinteransicht.

 

 

 Dieses Haus in Arborn, war der Sommersitz des bekannten ehemaligen BDI-Präsidenten Jürgen Thumann.

 Thumann ist der Urenkel des Gründers der Heitkamp Baugesellschaft aus Herne.

 Die Fa.Heitkamp hat in der Bundesrepublik beinahe jedes Atomkraftwerk gebaut.

 2012 wurde der weltweit agierende Baukonzern zerschlagen.

 

 

 Diese Karten gingen in die große weite Welt.

 

 

 Ob die badende Kinder heute noch in Arborn wohnen?

 

 

 

 

 Links oben "Gasthaus zur Krone"

 Rechts oben Schwimmbad in Arborn

 Links unten Blick auf Arborn

 Rechts unten das noch nicht fertig gebaute Ferienwohngebiet

 

 

 

 Gasthaus zur Krone, ehemals Gasthaus und Pension. 

 

 

 Gasthaus zur Erholung in Arborn.

 Später hieß es dann Gasthaus zur Krone.

 

 

 

 

 Gasthaus zur Krone

 

 

 

 Gasthaus zur Krone

 

 

 

 

 Innenansicht Gasthaus Otto Herborn.

 

 

 

 Die Waldpartie Heidehausen heißt richtigerweise Hahrehausen,

 der Schäfer auf dem Bild oben ist der Arborner Karl Hild.

 

 

 

Adolf Weiss.....ein Heimatdichter

 

 

 Adolf Weiss(1860 - 1938) war ein bemerkenswerter Mann. Mit Leib und Seele war er ein echter

 Westerwälder Bauer. Er trug den damals noch üblichen blauleinenen Westerwälder Bauernkittel

 mit Halstuch und Kappe. Sein Gesicht umrahmte im Alter ein weißer Vollbart.

 Adolf Weiss engagierte sich im Dorfleben, in vielen Vereinen und interessierte sich für Politik.

 Für das Wiesbadener Tageblatt schrieb er regelmäßig Beiträge. Auf Bauerntagen und anderen

 Veranstaltungen hielt er Vorträge über Probleme seiner Heimat und seines Standes.

 Trotz der vielen Arbeit - 20 Stück Vieh und 15 Hektar Land - hat er in später stiller Stunde manches

 schönes Gedicht gereimt und viele Aufsätze über heimatliche Bräuche und landschaftliche

 Besonderheiten geschrieben, die zumeist im Wiesbadener Landboten erschienen.

 

 

 

 

 Schon zu Lebzeiten erreichte der Heimatdichter einen Bekanntheitsgrat, der weit über die Kreisgrenze hinausging.

 Sein Portrait und seine Gedichte zierten unzählige Postkarten. Auch Mademühlens Hauptstraße, in der er wohnte,

 trägt noch heute seinen Namen. Seit 1909 war er Mitglied im Westerwald-Verein. Unvergessen wurde er 1913 durch

 den Westerwälder Heimatgruß. Der Gruß, den er schuf, verbindet von Mund zu Mund nicht nur die Menschen,

 sondern knüpft auch das Band der Liebe zur Heimat fester. Der Ruf aller echten Wäller sollte Erkennungsruf und

 Bekenntnis zu einer liebenswerten Landschaft sein.

 Aus Dankbarkeit hat der Westerwald-Verein seinem Ehrenmitglied am Himmelfahrtstag 1939 am Fuße des

 fichtenumstandenen Knoten bei Arborn ein kleines Steindenkmal errichtet. Die Kopf-Reliefplatte trägt die Inschrift

 "Dem Heimatdichter und Schöpfer des Westerwaldgrußes  "HUI WÄLLER - ALLEMOL!" Adolf Weiß 1860-1938

 Der Westerwald-Verein.

 

 

 

 

 Der Westerwälder Gruß   "HUI! WÄLLER?" - "ALLEMOL!"  ist im Jahre 1913 entstanden. In einem Wettbewerb

 des Westerwald-Vereins Bonn sollte ein Erkennungsruf für die Westerwald-Wanderer geschaffen werden.

 Dem Gewinner winkten als Preis 12 Flaschen "edlen Mosel".

 Der Westerwälder Bauer und Heimatdichter Adolf Weiss aus Madenmühlen im Lahn-Dill-Kreis, wurde Gewinner

 mit dem Ruf Hui! Wäller?-Allemol! unter mehr als 60 Einsendern. Der Ruf wurde mit der Zeit so beliebt,

 dass er zum Erkennungsruf und Gruß der Westerwälder - sogar in Übersee - geworden ist.

 

 "Hui! Wäller?"- "Allemol!" so tönt der Ruf,

den in meiner Sehnsucht nach Wein ich schuf.

Das "Hui", das hat mich der Sturmwind gelehrt,

wenn wild über unsere Heide er fährt.

Und "Wäller" wir ja "allemol" sind,

wir trotzen dem Regen, dem Schnee und dem Wind!

 

 

Quelle des Textes:  http://home.arcor.de/nuw-mengerskirchen/waeller.htm

 

 

 

 

 

 Ansichtskarte von Nenderoth vom 15.2.1901

 

 

 

 

 

 Dieses Foto wurde von Karl Pfaff fotografiert und von Firma Perschke in Usingen als Ansichtskarte gedruckt.

 Auf der Rückseite steht 6349 Arborn (Westerwald).

 

 

 

 

Ansichtskarten zeigen markante Punkte eines Ortes auf, 

die schönsten Seiten eines Ortes zeigt jedoch die Natur. 

 

 

 

 

 

ARBORN IM FRÜHLING

 

 

 

 

 

 

 Zum Beispiel bei einem Rundgang auf den Knoten.

 Hier der Blick am Ferienwohngebiet, auf den Knoten.

 

 

 

 

 

 Oberhalb des Ferienwohngebiets blickt man auf Arborn.

 

 

 

 

 

 

 Danach geht es weiter zur Skihütte.

 

 

 

 

 

 Nach dem steilen Anstieg von Arborn über das Ferienwohngebiet, geht es dann gleichmäßig ansteigend,

 von ca. 380m auf 605m hinauf zum Knoten.

 

 

 

 

 Ein Blick zurück in die blühende Landschaft. Am rechten Bildrand, der höchste der drei Bäume,

 ist der "Dicke Baam", er steht auf dem Panstiel bei der ehemaligen Abekirche.

 

 

 

 

 

 Je höher man ist, um so eindrucksvoller die Natur.

 

 

 

 

 

 Bänke des Heimatverein Arborn laden ein, die Aussicht und Landschaft zu genießen.

 

 

 

 

 Am Horizont der Taunus.

 

 

 

 

 

 

 Die große alte Blutbuche am Knoten, war weithin sichtbar das größte Naturdenkmal am Knoten.

 In einem Monat, nach der Blüte, werden die Windkrafträder (im Hintergrund im Bau) diesen stolzen Baum,

 zum Vergleich als Bäumchen erscheinen lassen.

 

 

 

 Unter blühenden Apfelbäumen liegen die Steinwälle auf der Hutewiese.

 

 

 

 

 

 Blick vom Panstiel hinüber zur Maienburg.

 

 

 

 

 

 

 An der ehemaligen Kreuzkirche (Abekirche) auf dem Panstiel.

 

 

 

 

 In der Nachbarschaft blühen die wilden Kirschen.

 

 

 

 Auf einer Sitzgruppe am "Dicken Baam", kann man eine herrliche Landschaft genießen.

 

 

 

 Frühlingsstimmung am alten Lindenbaum.